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Metallica in Berlin 2026: 95.000 Fans und 360 Grad Wahnsinn

Wenn Metallica in Berlin auftauchen, klingt das selten nach einem normalen Konzertabend. Am Samstag, den 30. Mai 2026, war es im Olympiastadion aber nicht einfach nur laut, groß und erwartbar monumental – es war ein Abend mit Rekordformat. Rund 95.000 Fans strömten in das weite Rund, und damit wurde diese Show nicht nur zu einem der größten Metallica-Momente in Deutschland, sondern auch zu einem neuen Maßstab für Stadionkonzerte hierzulande. Wo sonst Fußballgeschichte, Leichtathletik und gelegentlich sehr teure Halbzeitbratwürste regieren, stand an diesem Abend eine der größten Metalbands der Welt im Zentrum eines 360-Grad-Spektakels. Berlin bekam keine Show von der Stange, sondern eine Metal-Messe im Großformat: mit Kutten, schwarzen Shirts, Familienausflügen, Bierbechern, Nackenmuskulatur und diesem besonderen Kribbeln, das entsteht, wenn schon vor dem ersten Riff klar ist, dass gleich etwas sehr Großes passiert.

Knocked Loose

Knocked Loose eröffneten den Abend mit einem Set, das ungefähr so diplomatisch war wie ein umfallender Presslufthammer. Die Band aus Kentucky um Sänger Bryan Garris, die sich mit ihrem brachialen Mix aus Hardcore, Metalcore und Beatdown-Wucht längst vom Szene-Geheimtipp zur Grammy-nominierten Abrissbirne hochgearbeitet hatte, nutzte die riesige Kulisse nicht für falsche Zurückhaltung. Songs wie „Suffocate“, „Counting Worms“ oder Material aus „You Won’t Go Before You’re Supposed To“ funktionierten im Olympiastadion wie ein Stresstest für alle, die dachten, sie könnten den Konzertabend gemütlich im Sitzen beginnen. Natürlich war dieser Sound für manche Metallica-Puristen erst einmal ein Faustschlag mit Ansage, aber genau das machte den Reiz aus: Knocked Loose wirkten nicht wie eine höfliche Vorband, sondern wie ein Kontrollverlust mit Backstage-Pass. Berlin wurde früh daran erinnert, dass Härte 2026 nicht nur aus Thrash-Riffs bestehen musste.

Gojira

Gojira übernahmen danach und machten aus dem Olympiastadion kurzzeitig ein tektonisches Versuchslabor. Die französische Band um Joe Duplantier, Mario Duplantier, Christian Andreu und Jean-Michel Labadie gehört seit Jahren zu den wichtigsten modernen Metal-Acts Europas, spätestens seit ihrem spektakulären Auftritt bei der Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele 2024 in Paris und dem späteren Grammy-Gewinn war sie endgültig im globalen Metal-Olymp angekommen. Ihr Sound aus Technical Death Metal, Progressive Metal, Groove, Naturgewalt und spiritueller Schwere passte erstaunlich gut in diese gigantische Arena. Live wirkten Songs wie „Stranded“, „Silvera“, „Flying Whales“ oder „Amazonia“ nicht wie bloße Vorprogrammnummern, sondern wie massive Naturereignisse mit Doublebass-Fundament. Gojira spielten konzentriert, wuchtig und fast schon stoisch – eine Band, die nicht um Aufmerksamkeit betteln musste, weil ihre Riffs ohnehin wie Betonplatten vom Himmel fielen.

Metallica

Dann war es Zeit für Metallica. Die Band kam im Rahmen der M72 World Tour nach Berlin, jener Tour, mit der James Hetfield, Lars Ulrich, Kirk Hammett und Robert Trujillo ihr 2023 erschienenes Album „72 Seasons“ weiter in die Welt trugen und gleichzeitig den eigenen Klassiker-Katalog auf Stadiongröße neu sortierten. Die Bühne war dabei ein entscheidender Teil des Abends: Metallica spielten „in the round“ auf einer riesigen 360-Grad-Konstruktion, die das Stadion nicht frontal beschallte, sondern umarmte, umkreiste und gelegentlich einfach überrollte. Im Zentrum lag der berühmte Snake Pit, außen herum bewegten sich die Musiker über Laufwege und Spielflächen, sodass selbst die entfernten Plätze nicht nur auf eine weit entfernte Rock-Ikone starren mussten. Diese Bühne war nicht bloß Kulisse, sondern die architektonische Erklärung dafür, wie man 95.000 Menschen in ein Metallica-Konzert hineinzieht, statt sie nur davorzustellen.

Schon der Einstieg machte klar, dass hier keine Band ihren Legendenstatus verwaltete. Metallica sind seit 1981 unterwegs, haben Thrash Metal entscheidend geprägt, den Underground in Arenen getragen und mit Alben wie „Master of Puppets“, „…And Justice for All“, „Metallica“, „Load“, „Reload“ und zuletzt „72 Seasons“ immer wieder bewiesen, dass Härte und Massenwirkung kein Widerspruch sein müssen. Ihre Musik lebt von der Mischung aus messerscharfen Riffs, galoppierenden Rhythmen, Hetfields bellendem Gesang, Hammetts Soli, Ulrichs unverwechselbarem Schlagzeugspiel und Trujillos Bass-Präsenz, die aussieht, als würde jemand einen Verstärker mit bloßen Händen ringen. Es ist diese Kombination aus Präzision und Urgewalt, aus Kontrolle und Kontrollverlust, die Metallica auch nach mehr als vier Jahrzehnten noch zu einer Ausnahmeerscheinung macht.

Berlin bekam eine Setlist, die tief in die Bandgeschichte griff und gleichzeitig das aktuelle Kapitel nicht versteckte. Klassiker wie „Creeping Death“, „For Whom the Bell Tolls“, „The Unforgiven“, „Fuel“, „Sad but True“, „Nothing Else Matters“, „One“, „Seek & Destroy“, „Master of Puppets“ und „Enter Sandman“ standen für jene Metallica-DNA, die längst in die Popkultur eingewandert ist. Mit „72 Seasons“ erinnerte die Band daran, dass sie nicht nur eine Nostalgie-Maschine ist, sondern weiterhin neue Songs mit Stadionanspruch schreibt. Besonders stark war, wie selbstverständlich alte und neue Stücke ineinandergriffen: Da wirkte nichts museal, nichts pflichtschuldig, nichts nach „jetzt noch schnell der neue Song“. Metallica spielten, als sei der eigene Katalog kein Archiv, sondern ein sehr großer Werkzeugkasten für kollektive Erschütterung.

Einer der besonderen Berlin-Momente war das lokale Augenzwinkern im Set: Kirk Hammett und Robert Trujillo bauten eine Metallica-Version von Rammsteins „Sonne“ ein. Das war natürlich ein dankbarer Griff, denn wenn man in Berlin eine deutsche Band covern will, die weltweit für Wucht, Feuer und Stadiongesten steht, landet man ziemlich schnell bei Rammstein. Im Metallica-Gewand klang „Sonne“ weniger industriell-marschierend und mehr nach lockerer Gitarren-Laune zwischen zwei Weltklassemusikern. Das Publikum nahm die Vorlage dankbar an, sang mit und zeigte, dass Berlin bei solchen Momenten keine lange Bedienungsanleitung braucht. Es war ein kurzer, aber wirkungsvoller Gruß an die Stadt – und genau diese kleinen Ortsmarken machen eine globale Stadionproduktion plötzlich persönlich.

Der emotionale Mittelpunkt des Abends war erwartungsgemäß „Nothing Else Matters“. In einem Olympiastadion mit 95.000 Menschen ist diese Ballade kein normaler Song mehr, sondern ein Massenerlebnis mit Handylichtern, Gänsehaut und dem kollektiv verdrängten Gedanken, dass man vielleicht doch sentimentaler ist, als man beim Kauf des schwarzen Shirts zugeben wollte. Hetfield sang nicht gegen das Stadion an, sondern mit ihm, und genau darin lag die Größe dieses Moments. Danach wurde es mit „Sad but True“ wieder schwerer, bevor „One“ die ganze dramatische Bandbreite zwischen Kriegstrauma, Lichtshow und Maschinengewehr-Drums ausspielte. Metallica konnten an diesem Abend beides: intime Wucht und monumentalen Krach.

Natürlich war diese Show auch deshalb besonders, weil die Dimensionen fast absurd waren. 95.000 Fans sind nicht einfach „ausverkauft“, das ist eine eigene kleine Stadt in Schwarz. Die 360-Grad-Bühne machte diesen Rekord überhaupt erst möglich und sorgte dafür, dass das Olympiastadion nicht nur voll, sondern komplett bespielt wirkte. Von den Innenraumflächen bis hinauf in die obersten Ränge sah man Menschen, die bei „Master of Puppets“ die Luftgitarre auspackten, bei „Enter Sandman“ endgültig die Stimme ruinierten und sich zwischendurch gegenseitig angrinsten, als hätten sie gerade etwas Historisches erwischt. Hatten sie ja auch.

Was Metallica im Olympiastadion so sehenswert machte, war nicht allein die Größe, sondern die Souveränität, mit der sie diese Größe füllten. James Hetfield stand im Zentrum wie ein Prediger mit Explorer-Gitarre, Lars Ulrich trieb die Songs mit diesem typischen Mix aus Spielfreude, Chaos und Instinkt nach vorn, Kirk Hammett lieferte die Soli mit der Gelassenheit eines Mannes, der weiß, dass manche seiner Licks längst Kulturgut sind, und Robert Trujillo gab der Show den physischen Tiefdruck. Gemeinsam wirkten sie nicht wie vier Musiker, die einem Mythos hinterherlaufen, sondern wie eine Band, die ihren Mythos noch immer selbst betreibt. Das ist nach über 40 Jahren vielleicht die eigentliche Sensation.

Olympiastadion bebt bei AC/DC in Berlin – PWR UP-Tour macht erneut Station in Deutschland

Am Montag, den 30. Juni 2025, wurde das Olympiastadion Berlin zum Schauplatz eines wahren Rock-Spektakels. AC/DC kehrten im Rahmen ihrer fortgesetzten PWR UP-Tour zurück auf die Bühne – ein seltener und umso besonderer Termin in einem Jahr mit nur wenigen ausgesuchten Konzerten. Bereits 2024 hatte die Band mit mehreren ausverkauften Shows eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass sie nichts von ihrer unbändigen Energie eingebüßt hat. Auch an diesem Abend in Berlin zeigten sich die Hardrock-Legenden in absoluter Bestform – vor begeisterten Fans jeder Altersgruppe.

Die Tour begleitet weiterhin ihr erfolgreiches Studioalbum „PWR UP“, das 2020 veröffentlicht wurde. Obwohl seitdem einige Jahre vergangen sind, wirken die Songs frisch und voller Wucht – und fügen sich nahtlos in das Repertoire aus Klassikern ein, das die Band über Jahrzehnte hinweg zur Legende gemacht hat. Der Abend war ein Gesamterlebnis aus Nostalgie, Power und einem Hauch Zukunft für den Rock’n’Roll.

The Pretty Reckless

Starkes Opening in Berlin: Als Vorband standen The Pretty Reckless auf der Bühne – eine Formation, die mittlerweile selbst zu einer festen Größe im Rock geworden ist. Frontfrau Taylor Momsen begeisterte das Publikum mit ihrer markanten Stimme und kompromisslosen Performance. Songs wie „Heaven Knows“, „Make Me Wanna Die“ und besonders „Death by Rock and Roll“ sorgten für tobende Ränge und stimmten die Menge perfekt auf das kommende Donnerwetter von AC/DC ein. Die Band überzeugte mit technischer Präzision und roher Leidenschaft – ein starkes Statement, das deutlich machte: Diese Band gehört auf die großen Bühnen.

AC/DC

Eine Machtdemonstration der Rockgeschichte: Als schließlich die ersten Töne von „Back in Black“ durch das Olympiastadion hallten, gab es kein Halten mehr. AC/DC, bestehend aus Angus Young (Leadgitarre), Brian Johnson (Gesang), Cliff Williams (Bass), Phil Rudd (Schlagzeug) und Stevie Young (Rhythmusgitarre), lieferten eine Show ab, die sich mühelos in die lange Reihe ihrer legendären Auftritte einreiht. Die Bühne war visuell meisterlich – mit hochauflösenden LED-Wänden, einer spektakulären Lichtshow und gewaltigen Pyro-Effekten. Angus Young, wie gewohnt in seiner ikonischen Schuluniform, brillierte mit unnachahmlichen Gitarrensoli, die ihn über die gesamte Bühne und schließlich auf das Podium inmitten der Menge führten.

Brian Johnson bewies, dass seine Stimme nach wie vor zu den kraftvollsten im Rock gehört. Stücke wie „Thunderstruck“, „Hells Bells“ – begleitet vom imposanten Glockenschlag – und „Shot in the Dark“ vom aktuellen Album ließen keine Wünsche offen. Die Fans feierten jeden Song, sangen Zeile für Zeile mit und verwandelten das Stadion in einen einzigen, kollektiven Rausch. Zum Finale dann die großen Klassiker: „Highway to Hell“, „T.N.T.“ und „You Shook Me All Night Long“ katapultierten das Olympiastadion endgültig in die Stratosphäre des Rock. Eine gigantische Pyroshow und donnernde Kanonenschläge zu „For Those About to Rock (We Salute You)“ setzten den krönenden Abschluss.

AC/DC bewiesen einmal mehr, warum sie zu den letzten wahren Giganten des Rock zählen. Ihre Shows sind keine nostalgischen Aufwärmrunden – sie sind explosive Erlebnisse, die zeigen, dass echter Rock’n’Roll nicht altert, sondern reift. Das Konzert im Olympiastadion Berlin war eines dieser seltenen Erlebnisse, das Fans noch Jahre später im Ohr – und im Herzen – tragen werden. Es ist mehr als Musik. Es ist Geschichte.

Setlist – AC/DC in Berlin 2025

1. If You Want Blood (You’ve Got It)
2. Back in Black
3. Demon Fire
4. Shot Down in Flames
5. Thunderstruck
6. Have a Drink on Me
7. Hells Bells
8. Shot in the Dark
9. Stiff Upper Lip
10. Highway to Hell
11. Shoot to Thrill
12. Sin City
13. Rock ’n‘ Roll Train
14. Dirty Deeds Done Dirt Cheap
15. High Voltage
16. Riff Raff
17. You Shook Me All Night Long
18. Whole Lotta Rosie
19. Let There Be Rock

Encore:
20. T.N.T.
21. For Those About to Rock (We Salute You)

Coldplay in Berlin: Berauschende Gute-Laune-Pop-Show

Groß Britanniens Mega-Pop-Export ist auf „Music Of The Spheres World Tour“-Tournee in Deutschland. Gleich drei Konzerte werden in Frankfurt und Berlin an drei beieinander liegenden Tagen gespielt. So auch im Berliner Olympiastadion am 10. Juli 2022, gefolgt vom 12. und 13. Juli. Ausverkauft. Und wenn hier nicht gerade Hertha BSC seine Fußballspiele austrägt oder das Lollapalooza Festival im Gange ist – treten hier die ganz großen Stars auf. Perfekt also für die erfolgreiche Gruppe um Frontmann Chris Martin (Vocals, Klavier, Gitarre) und seine Teamkollegen Jonny Buckland (Gitarre), Will Champion (Drums) und Guy Berryman (Bass/Keyboard). Schließlich gelten sie mit 80 Millionen weltweit verkaufter Tonträger, davon 50 Millionen Alben, weltweit als DIE Nummer 1 Popband.

Für Ohren, Herz und Optik gibt es für die Zuschauer nicht einfach nur ein Konzert zu erleben, sondern eine ausgefeilte, multimediale Inszenierung. Dass Coldplay gerne viel Hirnschmalz und Kreativität im Vorfeld investiert, damit das Live-Erlebnis für die Besucher einzigartig und unvergesslich wird, zeigen die vielen Details. Beleuchtungs- und Bühnenkonzept mit runden Videowalls, ein langer Steg ins Publikum sowie insgesamt drei Bühnen im Stadion verteilt, Feuerfontänen und Konfettikanonen, überdimensionale Luftballons und vor allem die technisch steuerbaren Leuchtarmbänder, die jeder Besucher zu Beginn am Eingang erhält.

Bevor es losgeht, werden auf den Videoleinwänden vorab Informationen eingespielt, wie und welche verschiedenen Naturschutzprojekte mit einem Teil des Eintrittsgeldes unterstützt werden und auch, dass diese riesige Tour ressourcenschonend organisiert worden ist. So sind die bereits erwähnten Armbänder aus pflanzlichen Rohstoffen hergestellt und sollen am Ende der Show zum Recycling abgegeben werden. Auch die nicht zu unterschätzende Strommenge, die eine solche Show benötigt soll laut Band zu 100 % nachhaltig produziert worden sein und die Zuschauer können durch Hüpfen auf dem Boden des Innenraums und auf zur Verfügung gestellten Fahrrädern einen Teil des Stroms für die Show mit produzieren.

Nach „John Williams-ET’s Theme als Intro“, starten Coldplay dann regelrecht entfesselt mit ihrem Mega-Hit „Higher Power“ in das Bühnenprogramm. Und es sollen in der mehr als 2-stündigen Show viele weitere Highlights aus der über 20-Jährigen Bandgeschichte folgen. Neben dem aktuellen Hit My Universe spielen Coldplay gefühlt jeden ihrer Hits darunter Viva la Vida, Yellow und Paradise. Neben der Band ist aber auch das Publikum Teil der fantastischen Show, alle Altersklassen und Geschlechter singen, tanzen und feiern miteinander. Jeder will eine gute Zeit haben und das merkt man am sehr rücksichtsvollen und fröhlichen Umgang miteinander. Und dann sind da noch die leuchtenden Armbänder. Passend zu den einzelnen Songs erstrahlt das gesamte Olympiastadion in den unterschiedlichsten Farben, von Knallbunt bis komplett Gelb zu Yellow. Und zu Human Heart werden Herzen auf die Armbänder gezaubert.

Chris Martin nimmt sich viel Zeit zwischen den Songs, mit vielen Anekdoten und Witzen die Menge zu unterhalten, das sogar teilweise in Deutsch. So ermuntert er die Fans dazu, auch mal den Moment als Mensch zu genießen und die Handykamera abzuschalten. Und auch so wichtige Botschaften wie „If you want peace – be peace“ werden kommuniziert und vom Publikum lautstark wiederholt. Beim Song „Something Just Like This“ holt die Band einen ukrainischen Kinderchor mit auf die Bühne, gemeinsam sorgen sie für Gänsehaut-Momente im Olympiastadion. Auch wirkt die ganze Band und insbesondere Chris Martin, überwältigt und dankbar dafür, dass Coldplay nach der langen Corona-Pause wieder auftreten kann und das vor ausverkaufter Kulisse. So bedankt sich die Band mehr als einmal beim Publikum dafür, dass alle gekommen sind um einen fantastischen Abend gemeinsam zu erleben.

Zu den Klängen von Head full of Dreams verabschiedet sich die Band vom Berliner Publikum und man kann zusammenfassen, das Coldplay anscheinend eine Menge ihrer Träume in dieser zweistündige Show verwirklicht haben, um eine atemberaubende und außergewöhnliche Performance zu liefern. Das ist Gute-Laune-Pop-Ästhetik auf höchstem Niveau!

Pink in Berlin – Was ihr wissen solltet

Am Sonntag, den 14. Juli 2019 spielt Superstar Pink in Berlin eine ihrer seltenen, deutschen Liveshows – übrigens eine von insgesamt sieben in diesem Jahr. Hier findet ihr einen Überblick über Anfahrt, Einlass, Vorgruppe und weitere hilfreiche Informationen. Im Mittelpunkt der Show anlässlich ihrer „Beautiful Trauma Tour 2019“ steht natürlich die Popikone selbst, die für ihre immens kraftvolle und einzigartige Stimme sowie ihre hochexplosiven Konzerte berühmt ist.

TICKET-infos

Wenn ihr bereits vorab ein Ticket für die Show von Pink in Berlin ergattert habt, könnt ihr jetzt die Planung für das bevorstehende Konzert starten. Hier findet ihr übersichtlich und auf einen Blick alle wichtigen Infos, damit ihr euch voll und ganz auf das große Konzerterlebnis konzentrieren könnt. Tickets gibt es für alle kurzentschlossenen auch noch auf Eventim – in verschiedenen Platzkategorien. 

Für alle, die lieber zu einem anderen Zeitpunkt oder in einer anderen Stadt noch zum Pink-Konzert gehen wollen, gibt es bei Eventim auch noch Tickets für Frankfurt am 22. Juli 2019, München am 26. und 27. Juli 2019 sowie am 9. August 2019 in Gelsenkirchen.

Anreise

Zum Olympiastadion Berlin führen verschiedene Wege. Am besten erreicht ihr die Location mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, von dort aus ist es nur ein kurzer Weg zu Fuß bis ins Olympiastadion. Eine genaue Beschreibung ob mit dem Auto, der Bahn oder zu Fuss findet ihr hier. Rund um das Olympiastadion gibt es öffentliche Parkplätze, die auch bei Veranstaltungen (teilweise gebührenpflichtig, ca. 10 Euro) genutzt werden können. Olympischer Platz, Parkplatz PO4 mit behindertengerechten Stellflächen und Parkplatz PO5 mit behindertengerechten Stellflächen.

ProgRamm-Übersicht

Der Einlass am Sonntagabend startet voraussichtlich um 17:00 Uhr. Das Programm beginnt etwa um 19:00 Uhr mit Support-Act Nummer 1: Bang Bang Romeo. Das britische Trio um Sängerin Anastasia „Stars“ Walker besticht mit souldurchzogener kraftvoller Stimme á la Beth Ditto und mit Bandkollege Ross Cameron an der Gitarre sowie Richard Gartland am Schlagzeug.

Support-Act Nummer 2 ist Folk-/Indie-Rocker Vance Joy und tritt ab ca. 20:00 Uhr auf. Dies ist der Künstlername des australischen Singer-Songwriters James Keogh, vor allem bekannt für seinen weltweiten Erfolg mit dem Hit „Riptide“.

Gegen 21:00 Uhr wird es dann endlich soweit sein: Bei ihrer Liveshow wird euch Pink in Berlin zwei Stunden lang mit jeder Menge bekannter Hits aus ihrer umfangreichen Künstler-Diskografie beglücken. Die Tour wird ein ultimatives Erlebnis für alle, die schon seit vielen Jahren Fans der großartigen US-Sängerin sind oder ihre Konzerte kennen – und eine neue Chance für alle, die Pink live bisher verpasst haben!

Sicherheitshinweise – was darf mit

Plant ein wenig Zeit für die Sicherheitsmaßnahmen ein, es wird Taschenkontrollen und Bodycheck geben. Handtaschen, Clutches, Turnbeutel, Bauchtaschen und sonstige Taschen bis maximal DIN A4-Format (ca. 21 cm x 30 cm) sind erlaubt. Größere Taschen könnt ihr leider nicht mit auf das Veranstaltungsgelände nehmen. Beschränkt euch am besten auf wesentliche Gegenstände wie Handy, Schlüssel oder Portemonnaie.

Nicht erlaubt sind:

  • Waffen aller Art
  • Bengalos/Feuerwerkskörper oder ähnliches
  • Kameras/Kamera-Equipment/Selfie-Sticks/Stative
  • Videokameras/Tonrekorder
  • sonstige sperrige Gegenstände
  • Tiere
  • Megaphone/Vuvuzelas
  • Haarspray
  • Taschengrößer als A4
  • PET-Flaschen/TETRA-Packs/Glas/Dosen
  • Regenschirme (auch Knirpse)
  • Klapp- und Campingstühle, Hocker
  • Picknickkörbe/Kühlboxen

Veranstalter: Semmel Concerts

Metallica in Berlin: WorldWired Tour 2019

Die Thrash-Metalband Metallica ist bekannt für ihre legendären Liveshows. 45.000 Metalfans haben am ersten Samstagabend im Juli im Berliner Olympiastadion eines der drei letzten Konzerte auf aktueller „WorldWired Tour 2019“ erlebt. Die zwei weiteren Konzerte finden in München am 23. August und in Mannheim am 24. August 2019 statt.

Ghost

Die schwedische Band Ghost ist schon lange kein Geheimnis mehr. In der Metalszene gibt es im Moment wohl kaum eine Band, die so schnell erfolgreich und groß geworden ist wie Ghost. Viel Platz gibt es auf der Bühne für Sänger Tobias Forge und seine „Nameless Ghouls“ nicht, aber sie nutzen die Gegebenheiten auf ihre eigene Art und Weise. Mit tiefem Blick in die Zuschauerreihen und langsamen Schritt auf der Bühne, tastet sich Forge, heute in Rot gekleidet auf dem Steg vor. Selbst als Vorband lassen Ghost es sich nicht nehmen den einen oder anderen Pyro-Effekt zu zünden.

Metallica

Die Uhr tickt, die Regenponchos sind über die Nase gezogen und Metallica beginnen ihre Show im Regen.

„The Ecstasy of Gold“

Die Gänsehaut bildet einen undurchdringlichen Panzer am ganzen Körper. Was für ein Auftakt! Das Olympiastadion ist vollkommen Nass im Schritt und brüllt von Unter- bis Oberrang. Die ersten Reihen sind ein wildes Gemisch aus allen Herrenländer-Flaggen und durchnässten Menschen, die eine Energie ausstrahlen, die man wohl nur von alten Metallica DVD’s kennt. Die Euphorie in der Luft, lässt für eine kurze Zeit die grausame Außenwelt der Flüchtlingspolitik und den Anblick von Michael Wendler vergessen.

„Sad But True“

Auch Metallica werden älter und damit auch ruhiger. „Das ist die erste Dusche seit vielen Wochen“ erzählt der klitschnasse Papa-Het dem Publikum. Wirklich aufmuntern oder entschuldigen muss sich Metallica für das Wetter nicht. Hier im Stadion meckert niemand, schließlich sind wir hier auf einem fucking Metallica-Konzert und heute ist selbst jeder Neuling ein Teil der Metallica-Familie. In Köln coverten Metallica exklusiv einen Song der Höhner. Was haben sie wohl für Berlin vorbereitet? Robert Trujillo und Kirk Hammett stehen mit einem Notenständer auf dem Bug des Bühnenstegs und tragen mit ihrem sympathischen, amerikanischen Dialekt den Song „Engel“ von Rammstein vor. Die Masse tobt vor der Bühne.

„For Whom The Bell Tolls“

Die gigantische Bühne ähnelt einem geöffneten Fächer, der mit auffälligen weißen Traversen zusammengehalten wird. Zwischen den Traversen wurden riesige LED-Tafeln installiert, aus denen die Bühne zu größten Teilen besteht. Die Videos und Animationen, welche während des Konzerts im Hintergrund ablaufen sind einzigartig und teilweise ergreifend, wie beispielsweise die alten Live-Aufnahmen des verstorbenen Bassisten Cliff Burton.

„St.Anger“

Der Sound ist am heutigen Abend mit dem Wort „windig“ zu beschreiben. Passagenweise ist es schwierig, dem Rahmenprogramm der Legenden Metallica zu folgen.

„One“

Die atemberaubende Übersetzung des „One“-Intros lässt sich sehen. Metallica verwandeln das Olympiastadion zum Kriegsschauplatz. Laserstrahlen interpretieren Gewehrschüsse, Feuer und Pyro aus der Bühne und dem FOH instrumentalisieren Bombenexplosionen. Was für ein Abend.

Rammstein in Berlin – Pure Eskalation im Olympiastadion

10 Jahre nach ihrem letzten Album „Liebe ist für alle da“ sind Rammstein auf großer Europatour mit insgesamt verschiedenen Konzerten in Deutschland und dem neuen Album „Rammstein“ im Gepäck, welches seit dem 17. Mai diesen Jahres überall im Handel erhältlich ist. Wer die deutschen Skandal-Rocker kennt und lieben gelernt hat, weiß das sie gerne provozieren um die Werbung der Medienwelt auf ihre Seite zu ziehen. So haben sie die erste Single von ihrem neuem Album „Deutschland“ veröffentlicht, worüber sich die Medien geteilter Meinung äußerten haben.

Jatekok

Die Auswahl der Vorband ist bei Rammstein auch immer etwas besonders. 2013 Kraftklub aus Deutschland, 2016 die extravagante Künstlerin Peaches aus Kanada. 2019 sind es hingegen zwei klassische Damen aus Frankreich, auf einer kleinen beleuchteten Bühne, mitten in der Menschenmasse. Das Duo Jatekok, zwei Frauen die zusammen auf einen Piano spielen und dazu Rammstein-Lieder singen – wie z. B. „Mein Herz brennt“, „Engel“, „Du hast“ oder „Ohne Dich“. Da frage ich mich, passt Neue Deutsche Härte und Klassische Musik zusammen? In der Tat! Und auch das Publikum war von den musikalischen Künsten der Französinnen hochbegeistert und verabschiedete sie mit großem Beifall.

Rammstein

Dann endlich, der langersehnte Hauptact! Um 20:32 Uhr beobachteten Fans wie sich Rammstein im Hintergrund, genauer gesagt aus Richtung von der Olympischen Feuerschale, die Treppe hinunter begaben. Die Euphorie im Stadion war nicht zu stoppen. Um 20:36 Uhr die Eskalation! Es wurde eine kinoreife klassische Musik als kurzes Intro eingespielt. Die Bühne verschwand im Nebel. Christoph „Doom“ Schneider spielte auf der Bühne ein kurzes Solo mit seinen Drumset und nach und nach kam der Rest der Band – Oliver Riedel, Christian Lorenz, Paul Landers, Richard Kruspe und zuletzt Till Lindemann – auf die Bühne.

Dann plötzlich ein gigantischer Knall, vergleichbar mit einer Schwarzpulverexplosion. Selbst die Fans in der hintersten Reihe zuckten zusammen. Der Nebel legte sich und zum Vorschein kam eine Bühne, die wie ein technisch-futuristisches-industrielles Monument aussah. Das Heimspiel von Rammstein in Berlin begann.

„Was ich Liebe“ vom neuen Album war der erste Song. Begleitet von einer dunklen, düsteren Atmosphäre. Schwarzer Rauch, zog aus den vier Türmen empor, die in der Menschenmasse herausragten und bedeckten den offenen, hellen Himmel. Es entstand für die Konzertbesucher ein Bild der Apokalypse. Die düstere Atmosphäre zog sich weitgehend durch alle Lieder.

Gleich am Anfang vom Song „Sehnsucht“ kam die Pyrotechnik wieder zum Einsatz. Hell erleuchtete Funken kamen hervor und schmückten das Bühnenbild. Als Highlight des Liedes fielen rechts und links die Fahnen. Anders verlief es bei „Zeig Dich“. Aufsteigende Flammen, die passend an das Feuer der Hölle erinnerten, stiegen aus den herausragenden Türmen. Bei dem neuen Song „Puppe“ änderte sich dann schlagartig die Kulisse. Eine riesiger Kinderwagen rollte auf die Bühne, Lindemann wirkte wie ein abstruses, fremdartiges Kind. Schwarzes Konfetti flog durch die Menschenmenge, bedeckte den Boden wie Asche und der Kinderwagen ging in Flammen auf. Wow! Mit dem Kannibalen-Song „Mein Teil“, vom Album „Reise“, Reise“ steigerten sich auch noch die Showeffekte. Urplötzlich setzte Lindemann als Koch verkleidet die Bühne mittels eines Flammenwerfer förmlich in Brand und jagte Flake durch die Gegend.

Das ältere Lied „Du hast“ war ein Song, bei dem das Publikum kräftig mitsang, während bei „Du hasst mich“ Feuer über das Publikum flog und die Türme entzündeten. Die Liedpassage „Nein, bis der Tot uns scheidet“ wurde durch schwarzen Rauch rhythmisch unterzeichnet. Es folgten weitere Hit-Klassiker von Rammstein wie „Heirate mich“, „Sonne“, „Ohne Dich“, „Engel“, „Du riechst so gut“, „Pussy“, „Rammstein“ und „Ich will“. Bei „Ohne Dich“ kam es zu einen sehr emotionalen, einmaligen Moment. Die Lichter gingen aus, die Halle wurde dunkel, man sah vor der Bühne ein großes Lichtermeer. Auf der kleinen Leinwand oberhalb der Bühne befand sich ein Bild. Es war das Foto von Thomas – das Lied „Ohne Dich“ wurde ihm gewidmet mit Verneigung und den Worten  „Wir vermissen Dich“ – Gänsehaut pur.

Die Traditionelle Schlauchboot-Fahrt sowie der konfettispukende Riesenpenis in dem Song „Pussy“ durften auch nicht fehlen und erfreuten das Publikum. Mit dem Lied „Ich will“ wurde nochmal alles gegeben. Das Publikum wurde mit der Textpassage „ Ich will Eure Hände sehen“ gebeten, die Hände zu in die Luft zu strecken. Zum Ende des Songs kam ein explosionsartiger Knall, gefolgt von einer abgefahrene Lasershow und einen kleinem Feuerwerk am Horizont. Mit einer Verneigung zum Publikum und den Worten „Vielen Dank Berlin“ verabschiedeten sich Rammstein von ihren Fans.

Der Konzertabend war von vorne bis hinten eine der besten Bühnendarstellungen, die man sich auch nur im entferntesten vorstellen kann. An dieser Stelle auch ein gewaltiges Dankeschön an all die Menschen hinter und vor der Bühnen – ihr habt echt großartige Arbeit geleistet.

Danke Martin Hartmann für den Text.

Rammstein in Berlin – Was ihr wissen solltet

Am Samstag, den 22. Juni 2019 spielt die beliebte Deutsch-Rockband Rammstein in Berlin eines ihrer legendären Konzerte. Hier findet ihr einen Überblick über Anfahrt, Einlass, Vorgruppe und weitere hilfreiche Informationen. Im Mittelpunkt der Show anlässlich ihrer „Europe Stadium Tour 2019“ stehen natürlich Till Lindemann und seine fünf Bandkollegen. Übrigens die allererste Stadiontour in ihrer Bandgeschichte. Wer die dramatischen, perfekt inszenierten Liveshows von Rammstein kennt, weiß dass ihn auch hier beim Konzert in Berlin etwas ganz großes erwartet.

Wenn ihr bereits vorab ein Ticket für die Show von Rammstein in Berlin ergattert habt, könnt ihr jetzt die Planung für das heutige Konzert starten. Hier findet ihr übersichtlich und auf einen Blick alle wichtigen Infos, damit ihr euch voll und ganz auf das große Konzerterlebnis konzentrieren könnt. Das Konzert ist leider ausverkauft. Auch im VIP-Bereich sind keine Tickets mehr verfügbar. 

Anreise

Zum Olympiastadion Berlin führen verschiedene Wege. Am besten erreicht ihr die Location mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, von dort aus ist es nur ein kurzer Weg zu Fuß bis ins Olympiastadion. Eine genaue Beschreibung ob mit dem Auto, der Bahn oder zu Fuss findet ihr hier. Rund um das Olympiastadion gibt es öffentliche Parkplätze, die auch bei Veranstaltungen (teilweise gebührenpflichtig, ca. 10 Euro) genutzt werden können. Olympischer Platz, Parkplatz PO4 mit behindertengerechten Stellflächen und Parkplatz PO5 mit behindertengerechten Stellflächen.

ProgRamm-Übersicht

Der Einlass am Samstagabend startet voraussichtlich um 16:00 Uhr. Das Programm beginnt etwa um 19:30 Uhr mit dem Support-Act, das wird das Duo Jatekok sein. Hinter dem Musikprojekt stecken zwei talentierte Damen, die das Rammstein Album „Klavier” vierhändig auf zwei Pianos spielen werden. Jatekok gilt als eines der momentan größten klassischen Klavierduos sowohl in Frankreich als auch weltweit. In ihren Aufnahmen und Projekten vereinen sie eine Vielzahl an Musikgenres wie zum Beispiel Jazz, Hip-Hop und Metal.

Gegen 21:00 Uhr wird es dann endlich soweit sein: Bei ihrem Konzert werden euch Rammstein in Berlin zwei Stunden lang mit jeder Menge bekannter Hits aus ihrer umfangreichen Künstler-Diskografie beglücken. Die Tour wird ein ultimatives Fest für alle, die schon seit vielen Jahren Fans der Neuen Deutschen Härte-Legenden sind – und eine neue Chance für alle, die Till Lindemann und seine Bandkollegen bisher verpasst haben!

Sicherheitshinweise – was darf mit

Plant ein wenig Zeit für die Sicherheitsmaßnahmen ein, es wird Taschenkontrollen und Bodycheck geben. Handtaschen, Clutches, Turnbeutel, Bauchtaschen und sonstige Taschen bis maximal DIN A4-Format (ca. 21 cm x 30 cm) sind erlaubt. Größere Taschen könnt ihr leider nicht mit auf das Veranstaltungsgelände nehmen. Beschränkt euch am besten auf wesentliche Gegenstände wie Handy, Schlüssel oder Portemonnaie.

Nicht erlaubt sind:

  • Waffen aller Art
  • Bengalos/Feuerwerkskörper oder ähnliches
  • Kameras/Kamera-Equipment/Selfie-Sticks/Stative
  • Videokameras/Tonrekorder
  • sonstige sperrige Gegenstände
  • Tiere
  • Megaphone/Vuvuzelas
  • Haarspray
  • Taschengrößer als A4
  • PET-Flaschen/TETRA-Packs/Glas/Dosen
  • Regenschirme (auch Knirpse)
  • Klapp- und Campingstühle, Hocker
  • Picknickkörbe/Kühlboxen