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Inhalt

Archive in Leipzig – Konzerterlebnis mit Songs aus 25-Bandjahren

Um eine Sache gleich vor weg zu nehmen – wenn eine Band wie Archive sich auf Tour begibt, vor dem Hintergrund: „25 Jahre Archive“, dann sind die Erwartungen als Gast wirklich sehr hoch. Und genau diese Erwartungen wurden am Dienstagabend im Leipziger Werk2 erfreulicherweise mehr als erfüllt. Es war eine intensiv erlebte Zeitreise durch viele und auch wirklich legendäre Alben.

Während das dröhnende, monotone Intro, gespickt mit einzelnen Fragmenten bekannter Titel, nach mehr als fünfminütiger Dauer dann doch etwas verwunderte Blicke bei den Besuchern auslöste, wurden die Fronten schlagartig (im wahrsten Sinnes des Wortes) mit dem übergangs- und gnadenlosen Einsatz von „You make me feel“ geklärt.

Es folgten fast ohne Atempause die Hits aus dem 25-jährigen Backkatalog, ohne an dessen chronische Reihenfolge gebunden zu sein. Sehr angenehm fiel auf, dass nicht wie oft üblich, alter Wein in neuen Schläuchen, die vielen älteren Titel „neuinterpretiert“ wurden, sondern nahezu ursprünglich zu Gehör gebracht wurden. So abwechslungsreich die Alben in sich sind, so abwechslungsreich war das Liveset für diesen Abend. Zum Ausruhen während der 2,5 Stunden Konzertdauer sind weder die Band, noch das Publikum gekommen.

Die vom Publikum eingeforderte Zugabe bestand leider nur aus einem Titel, dafür aber umso schöner und länger (selbst die gespielte Longversion kann nicht lang genug sein…): „Again“.

Auch lichttechnisch war das Konzert im Werk2 überzeugend! Es war eine gelungene und harmonische Umsetzung von Akustik in Licht und unterstützte somit die Wahrnehmung der Show. Jeder Titel wurde durch eine individuelle Lichtchoreografie, basierend auf Laser- und LED-Effekt-Projektoren visuell tatkräftig unterstützt.

Auch wenn es sehr schwer ist, ein Set im Rahmen üblicher Konzertlängen zusammenzustellen – überragende Titel wie „Lights“ oder „Taste of blood“ hat man doch sehr vermisst und hätte die o.g. Zugabe durchaus damit vervollständigen können. Die Bühne des Werk2 Leipzig ist flächenmäßig recht eingeschränkt. Während Dave und Pollard (und bei Bedarf Maria Q) den Vordergrund dominierten, degradierte die zu kleine Bühne den Rest der Band in den Hintergrund, bzw. den äussersten, kaum beachteten Bühnenrand.Zum Thema Werk2: akustisch betrachtet – es ist nicht wirklich ein Konzertsaal, der Name sagt es, es ist eine Werkhalle mit entsprechenden Nachteilen, was die Akustik und die eher schmale Raumgestaltung anbelangt. In Anbetracht dieser Tatsachen klang dieses Konzert aber wirklich sehr gut.

Ein jedes Archive-Konzert ist ein besonderes Erlebnis, da die audiovisuelle Inszenierung von Tour zu Tour variiert. Umso schöner ist es, dass die Briten regelmäßig in Leipzig vorbei schauen und es selbst an einem Dienstagabend schaffen, über 1.000 Leuten einen unvergessliches Konzerterlebnis zu bescheren.

Danke für den Text: Ronald Stenzel

Hurricane Festival 2017 – So war der Sonntag

Seit Samstag Nacht hat es immer wieder geregnet beim Hurricane Festival 2017. Nach dem Unwetter vom Donnerstag und wiederholten Regengüssen während der letzten zwei Tage, ist der Boden nun wirklich durch. Zelt- und Parkplätze sowie das Festivalgelände gleichen einem Matschfeld. Heute braucht keiner der Besucher ohne Gummistiefel oder Regenjacke aufs Field kommen. Wetterbedingt zeigt sich aber auch bereits der erste Abreiseverkehr oder es wird zumindest gepackt. Nach Headliner Casper wird ein ganzer Track Autos von den verschlammten Plätzen gen Heimat fahren. Die gute Laune der Festivalbesucher ist aber ungebrochen.

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Hurricane Festival 2018 Tickets + Infos:

Hurricane Festival 2018 / Hurricane 2018 / Hurricane 18

Kakkmaddafakka

Was nach derbem Hip-Hop-Shit klingt, bedeutet eigentlich etwas wie Partytier oder Partylöwe. Auf der Green Stage ist am frühen Sonntagnachmittag also Wohlfühl-Indie statt krassem Diss aus den Blocks angesagt. Schnell kommt ein Gefühl von Freiheit und guter Laune auf, wenn die Musik der sechs Künstler einsetzt. Schon seit 2004 gibt es die Band: ihre Fanbase wuchs schneller und schneller, auch international begeisterten sie schnell. Witzige Sprüche gehören mit zu der gelungenen, musikalischen Performance. Sympathisch, die Jungs von Kakkmaddafakka.

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seasick steve

Handgefertigte 3-saitige E-Gitarre und eine einzigartige Klangkulisse, Seasick Steve ist bereits über 70 Jahre alt. Das hält den Blues-Musiker aber nicht davon ab, seine rhythmischen Kompositionen in Form einer Live-Show beim Hurricane 2017 zum Besten zugeben. In seinen Songs erzählt Seasick Steve alias Steve Wold seine eigene, nicht immer leichte Lebensgeschichte. Poetisch und authentisch ist seine Musik, die ihn erst spät im Leben zu der populären Figur gemacht hat, die er heute verkörpert.

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257ers

Wer es durchgeknallt mag, ist am Nachmittag mit der Hip Hop-Crew aus dem Kohlenpott bestens bedient. Das Duo liefert derben Sound und eine wilde Live-Show. Mitgröhlen kann dabei jeder, das ist ein einfaches Motto. Mit ihrer ganz eigenen Definition von deutschem Rap haben die 257ers ihr Markenzeichen geschaffen: bekloppte Texte mit Banalitäten als Ausgangspunkt für selbstironische Wortfeuerwerke. Dazu gibt es von aniel „Shneezin“ Schneider und Mike Rohleder Beats, die einem Kirmesbesuch auf LSD gleichen. Mit Wortwitz wird endlos gereimt und jedes noch so trashige Musikgenre oder deutsche Liedgut wird als liebgemeinte Hommage umgewurschtelt.

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Gogol Bordello

Die New Yorker Band bestand früher lediglich aus Sänger Eugene Hütz und seiner Gitarre, schnell entstand daraus ein Trio und bis heute ist man auf stattliche neun Musiker angewachsen. Gogol Bordello stehen für einen vollkommen neuen Sound, einige bezeichnen es als Zigeunerpunk mit einem Mix aus Reggae und Rock’n’Roll bis hin zu spanischen Flamenco-Einflüssen und slawischen Klängen. Eine wilde Mischung also und ein einzigartiger Stil, der vor allem hier beim Hurricane 2017 auf viele Fans stößt. Live ist die Band ein echtes Highlight.

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Die Kassierer

Über Die Kassierer muss man eigentlich nicht viel sagen, außer vielleicht: Wölfi for President! 1985 erblickte die Punkband in Wattenscheid das Licht des Bieres… äh … der Welt. Seither lebten die (alten) durstigen Männer für ihre Musik und tun das hoffentlich auch noch lange Zeit. Versucht man die Musik der Herren zu definieren, muss man zwangsweise das Wort Bier drin vorkommen lassen. Aber auch ihre Bühnenshow lässt sich herrlich mit dem Gerstensaft definieren. Diese Band sorgt für viel Spaß und das Infield vor der Red Stage feiert die Punklegenden, vor allem für ihre Hits „Das Schlimmste ist, wenn das Bier alle ist“, „Besoffen sein“ und „Blumenkohl am Pillemann“.

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Archive mit neuem Album im Admiralspalast Berlin

Für vier Konzerte sind Archive derzeit mit ihrem zehnten Studioalbum „The False Foundation“ auf Deutschland-Tournee. Heute öffnet die wunderschöne Location, der Admiralspalast in der Friedrichstraße, die Türen für die Londoner Truppe Archive und den Support-Act Dr. Drone aus Paris.

Der riesige Kronleuchter in Mitte des Saales erlöscht, Dr. Drone begibt sich auf die Bühne. Ein großer Tisch mit zig Effekten bestückt, stehen auf der Stage. Und wer ist nun Dr. Drone? Ich zähle vier Jungs, drei von ihnen drehen und drücken auf ihren Effekt-Geräten herum, zwei von denen singen und greifen des Öfteren zur Gitarre. Im Hintergrund sitzt ein junger Mann mit Hölzern in der Hand, Klanghölzer? Nein fast, Schlagzeuger. Musikalisch erinnert mich Dr. Drone an die isländische Combo Sigor Rós aus Reykjavik. Der übliche Einwand oder genauer gesagt, der Druck des Schlagzeugers ist hier kaum zu hören, da er soundlich nur zur Unterstützung der Gitarren dient. Die elektronischen Sounds überwiegen bei Dr. Drone eindeutig. Lang und schleppend ziehen sich die Aufbauten der Songs durch das alte Gewölbe. 30 Minuten lang versuchen Dr. Drone das Publikum mit ihrem abwechslungsreichen, digitalisierten Postrock-Synthie-Mix zu überzeugen. Ich würde sagen, gelungen.

Bildergalerie: So war DR. DRONE live

Ein gestriegelter Vorhang verdeckt die Bühne. Ganz dezent erkennt man durch die Fäden des Vorhangs, das Kollektiv von Archive. Die trabenden 90er Synthesizer-Sounds, plus der gewaltigen Portion der anderen Instrumente hageln mit durchdachten Klänge durch den Saal.Abgefahrene Abstraktionen oder Matrix ähnliche Fülltexte werden auf den Vorhang, der die Band Archive verdeckt, projiziert.Ebenfalls wie bei dem Support-Act, herrscht die pure musikalische Vielfalt im Repertoire. Die beeindruckenden Klangfarben der Kompositionen lassen selbst jeden Neuling im Raum zum Fan erstarren. Erst nach 45 Minuten fallen die Fäden von der Decke und offenbaren die Gesichter der Musiker. Seit heute verstehe ich den Begriff Kollektiv. Hier gibt es keine eindeutigen Strukturen wie, Sänger, Gitarrist oder Rhythmusinstrumentalist. Sämtliche Töne, selbst die kleinen Nuancen, schnüren den Stil-Sack der Kapelle zu. Archive entpuppen sich für mich als musikalisch abwechslungsreich aber trotzdem behalten sie ihren eigenen Musikstil und Wiedererkennungseffekt bei.

Bildergalerie: So war ARCHIVE live

Die Klänge der Musik rücken oft weit in den Hintergrund und kommen impulsartig wieder an die Oberfläche. Mit unterschiedlichen Sängern und Handschriften nisten sich Archive in dem kuscheligen Admiralspalast ein. Diese Band ist definitiv ein geschliffener Diamant mit all seinen Schönheiten. Der Saal fängt den persönlichen Sound der Kapelle im vollen Umfang ab. Mit vielen neuen Tracks wie „Sell Out“ oder „The False Foundation“ selbst, setzen die Londoner einige Höhepunkte an diesem Abend. Obwohl es heute fotografisch ein Flop war, bin ich froh, vor Ort gewesen zu sein, um dieses Kollektiv live erlebt zu haben.

Das neue Album von Archive erhaltet ihr bei Amazon:
Audio-CD „The False Foundation, Vinyl-LP „The False Foundation“
oder MP3-Download „The False Foundation“

Trip-Hop-Elfer »Archive« aus UK für 4 Konzerte in Deutschland

Archive kommen ab November für vier Shows auf Deutschlandtour. Das Kollektiv aus London hat vor kurzem gerade das neue, zehnte Studioalbum „The False Foundation“ veröffentlicht. Der Nachfolger des gefeierten „Restriction“ wurde erneut von Archive auch wieder elbst produziert. Mastermind Darius Keeler sagt zu der Platte: „Schon dass es das zehnte Album ist, diese runde Zahl, ist für uns ein Meilenstein. Es war eine verrückte Reise, die wir im Kollektiv gemacht haben. Wir sind so seltsame Pfade entlanggetrottet, bis wir da waren, wo wir heute sind. Dieser komplette Weg hat ,The False Foundation‘ beeinflusst, und darum bin ich auf diese Platte vielleicht auch so besonders stolz.“

Im Hinblick auf die Tour im Herbst sagt Keeler: „Schon beim letzten Mal haben wir die Latte ganz schön hoch gelegt. Einige der Konzerte waren die besten, die wir je gespielt haben. Aber genau das ist auch die Herausforderung, das Niveau als Live-Band jetzt noch weiter zu steigern, auf Höhen, die wir bislang noch nie erreicht haben. Darum freue ich mich schon so sehr, die neue Platte im November hinaus in die Welt zu tragen und live zu spielen.“

Das neue Album von Archive erhaltet ihr bei Amazon:
Audio-CD „The False Foundation, Vinyl-LP „The False Foundation“
oder MP3-Download „The False Foundation“

Chiemsee Summer 2015 – Tag 2: Das ging ab am Donnerstag

Hier geht’s zum Bericht „Chiemsee Summer 2015 – Tag 1: Das ging ab am Mittwoch
Hier geht’s zum Bericht „Chiemsee Summer 2015 – Tag 3: Das ging ab am Freitag
Hier geht’s zum Bericht „Chiemsee Summer 2015 – Tag 4: Das ging ab am Samstag
Hier geht’s zum Bericht „Chiemsee Summer 2015 – Tag 4: Das ging ab am Sonntag

LESS THAN JAKE

Die Ska-Punkband Less Than Jake haben ein ganzes Genre geprägt, eine Band, mit der man aufgewachsen ist und wenn mann sie heute live sieht, bleibt immer die Frage, ob sie noch bringen, was man von ihnen erhofft. Viele ihrer Hits wie „History of a Boring Town“ oder „All my best Friends are Metalheads“ sind legendär und einfach zum Abfeiern. Lange war es eher ruhig um die fünf Jungs aus Florida, aber auf der Chiemsee Summer Bühne sind sie zurück, als wäre keine Zeit vergangen. Und viel Humor beweisen die Musiker auch, da werden erstmal Toilettenpapierollen per Kanone ins Publikum geschossen. Dennoch sind Less Than Jake mittlerweile eine Band, die eigentlich nur noch mit ihren alten Hits loszieht. Aber solange die Fans auch happy sind, ist doch alles paletti.
Facts: 245.200 Fans bei Facebook · 48.000 Follower bei Twitter · Hits: „I think I love you“ & „The Rest of my Life“

Bildergalerie: So war LESS THAN JAKE live

FLOGGING MOLLY

Um 17:00 Uhr stürmt die irische Folk-Punk Band Flogging Molly die Bühne! Wir bleiben gebannt während des gesamten Konzerts dort, denn die natürlichen, extrem sympathischen Männer gehen ab wie nichts Gutes. Jeder einzelne der kalifornischen Band hat handwerkliche Fingerfertigkeiten. Nicht nur die traditionellen Instrumente spielen eine große Rolle in ihrer Musik, da spielt man auch mal Blechflöte, Fiedel, Akkordeon oder Banjo. Ganz so wie es sich für irische Folkmusik gehört. Das Publikum ist schwer begeistert. Frontmann Dave King ist ein waschechter Ire. Mit seinem roten Bart und der Brille erfüllt er nicht gerade das Image des Rockstars. Aber wir irren, denn King tobt munter über die Bühne und feuert seine Band und die Zuschauer zu Höchstleistungen an.

Facts: 1,2 Mio. Fans bei Facebook · 59.800 Follower bei Twitter · Hits: „Drunken Lullabies“ & „Salty Dog“

Bildergalerie: So war FLOGGING MOLLY live

GENETIKK

Es regnet in Strömen… Umso besser, dass Genetikk im Zelt spielen. Das Publikum gröhlt im Chor, die Stimmung kocht. Die maskierte Hip Hop-Crew besteht aus 7 Leuten, die alle zur gleichen Zeit auf die Bühne stürmen. Sie machen auf Gangsta-Rapper, vorrangig die beiden Frontmänner und Rapper Karuzo und Sikk, dazu gibt es fröhlich Kippen und Alkohol auf der Bühne, wäre ja sonst langweilig. Und bei den Fans? Die Stimmung ist bestens und es ist überraschend, wie textsicher die Genetikk-Fans an diesem Tag sind.
Facts: 444.680 Fans bei Facebook · 44.300 Follower bei Twitter · Hits: „Achter Tag“ & „D.N.A.“

Bildergalerie: So war GENETIKK live

THE OFFSPRING

Und dann der Headliner auf den alle gewartet hatten: Um 22:30 Uhr starten The Offspring. Wer kennt die Ur-Punkrocker aus den USA nicht? Ihre Hits wie „Self Esteem“,„Pretty Fly“ oder „The Kids Aren’t Alright“ sind legendär. 30 Jahre Bandgeschichte auf der Highfield-Bühne, unser Finale für Samstag Nacht. Haben die Kalifornier doch die Musikgeschichte des Punkrocks mitgeprägt. Sänger Dexter Holland mit den blondierten Stachel-Haaren beeindruckt immernoch mit seiner vollen Stimme. Auch wenn die Herren älter geworden sind, rocken können sie ohne Frage noch auf der Bühne.
Facts: 5,2 Mio. Fans bei Facebook · 183.000 Follower bei Twitter · Hits: „Bad Habit“ & „Self Esteem“

Bildergalerie: So war THE OFFSPRING live

ARCHIVE

Nach dem Headliner des Tages, The Offspring, ist noch lange nicht an schlafen zu denken, denn um 0:00 Uhr kommt endlich ein echtes Festival-Highlight: Die Männer von Archive mit ihrem düsteren, schweren TripHop, symphonischem Pop, elektronischem Ekletizismus und psychedelischem Post-Rock… Keine typische Festivalband, auch ein nicht allzu gut besuchtes Konzert, aber wer da ist, der verliebt sich! Schöner kann Musik nicht sein und live einfach durch und durch gehend.

Bildergalerie: So war ARCHIVE live

IRIE REVOLTES

Schweren Herzens geht es mitten im Konzert von Archive wieder los, um auch die Irie Revoltes anzusehen. Hat sich auf jeden Fall gelohnt, denn die Ansage „Diese Band braucht keine Ansage, diese Band IST eine Ansage“ ist Programm. Was für eine Explosion! es Fette Beats und schwungvolle Action gibt es von den Heidelbergern. Die Frontmännern Mal Élevé und Carlito zeigen satte Sprung-Action, die Handtücher wedeln über den Köpfen. Da seit kurzem das nagelneue (und gleichnamige) Album Irie Révoltés draußen ist, gibt es auch daraus viele neue Songs zu hören.
Facts: 114.700 Fans bei Facebook · 3.500 Follower bei Twitter · Hits: „Soleil“ & „Travailler“

*Wie die Irié Révoltes so hinter den Kulissen sind und wie die Jungs so viel Bühnen-Action überhaupt durchhalten, erzählen Sie in unserem Interview beim Hurricane 2015*

Bildergalerie: So war IRIE REVOLTES live