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Rival Sons bringen den Blues-Rock Nach Hannover

Am Mittwoch, den 19. Juni 2024, verwandelten Rival Sons das Capitol Hannover in einen Tempel des Rock ’n‘ Roll. Die kalifornische Band, bestehend aus Jay Buchanan (Gesang), Scott Holiday (Gitarre), Dave Beste (Bass) und Mike Miley (Schlagzeug), eroberte die 900 Zuschauer mit ihrem explosiven Mix aus Blues, Hard Rock und Soul – kein Wunder, denn so erspielten sie sich auch ihren festen Platz in der Rockszene. Mit kraftvollen Riffs, donnernden Drums und einer Stimme, die gleichzeitig rau und himmlisch klang, konnten Rival Sons richtig punkten.

Creeping Jean

Creeping Jean brachten als Vorband der Rival Sons das Publikum auf Hochtouren. Die britische Band, bekannt für ihren Retro-Rock-Sound, der Einflüsse von Psychedelic Rock und Garage Rock vereint, lieferte eine mitreißende Performance ab. Creeping Jean, bestehend aus Oliver Harrison (Gesang), Matty Reed (Gitarre), Tom Davies (Bass), Jack Staines (Keyboards) und Alex Pugh (Schlagzeug), beeindruckten mit energiegeladenen Riffs und charismatischem Gesang. Seit ihrem Debüt haben sie sich eine treue Fangemeinde erspielt und erste Erfolge in der britischen Indie-Szene gefeiert. Ihre knackigen Songs und die leidenschaftliche Bühnenpräsenz machten dieses Konzert zu einem unvergesslichen Erlebnis, das perfekt auf die folgende Show von Rival Sons einstimmte. Ein großartiger Auftakt, der zeigte, dass Creeping Jean auf dem besten Weg sind, größere Bühnen zu erobern.

Rival Sons

Seit ihrem Debütalbum „Before the Fire“ und dem Durchbruch mit „Pressure & Time“ erspielten sie sich weltweit eine treue Fangemeinde und wurden mehrfach für ihre energiegeladenen Liveshows und kraftvollen Alben gefeiert. Der Abend im Capitol war da keine Ausnahme: Die Band präsentierte eine Setlist, die sowohl Klassiker als auch neue Songs von ihrem aktuellen Album „Darkfighter“ umfasste. Jay Buchanans stimmliche Bandbreite und emotionale Intensität gaben jedem Song eine tiefgründige Note, während Scott Holidays virtuose Gitarrensoli das Publikum in Ekstase versetzten. Dave Beste und Mike Miley legten mit Bass und Drums ein Fundament, das sowohl präzise als auch leidenschaftlich war, und damit die perfekte Bühne für die melodischen Höhenflüge der Band schuf. Besonders beeindruckend war die Interaktion der Bandmitglieder miteinander und mit dem Publikum. Die Chemie auf der Bühne war spürbar und machte den Abend zu einem gemeinschaftlichen Erlebnis. Jeder Song wurde zu einer Geschichte, die die Zuschauer in ihren Bann zog und sie auf eine Reise durch die musikalischen Landschaften der Rival Sons mitnahm.

Der Höhepunkt des Abends war sicherlich die Performance von „Do Your Worst,“ bei der das Capitol regelrecht kochte und das Publikum lauthals mitsang. Die Show endete mit einem furiosen Finale, das die Fans in Hochstimmung zurückließ und einmal mehr bewies, warum Rival Sons zu den besten Livebands unserer Zeit zählen. Ein Konzert, das nicht nur musikalisch, sondern auch emotional tief berührte und lange in Erinnerung bleiben wird.

Rival Sons in Hannover: Rock’n’Roll mit Leidenschaft

An diesem Abend geht’s auf Zeitreise – erst in die 00’er Jahre, dann in die 70’er. Als hätten Bill & Ted mich in ihre Telefonzelle gezerrt, auf der Suche nach dem Song, der die Welt retten wird, nachdem sie’s selbst nicht hingekriegt haben. „Hör dir das mal an, Hoschi!“ – „Extrem cremig.“ Gnidelidelideli!

MNNQNS

Los geht’s mit den Franzosen MNNQNS. Während ihr Studiosound an The Rakes, The Dead 60’s oder We Are Scientists erinnert, gehen sie auf der Bühne ungleich brachialer zu Werke. Alles auf elf. Immer schön nach vorne. Keine der dreißig Minuten verplempern. Und ist hier mal jemand auf einem At The Drive-In Konzert gewesen? Dass die eingängigen Melodien und Arrangements der Songs für neue Hörer (wie mich) kaum erkennbar sind: drauf geschissen. Kann man sich schließlich zuhause anhören. Auch optisch gibt’s nichts zu meckern. Afrolocken und Schnurrbart geht natürlich immer zum Gitarre-durch-die-Gegend-schmeißen und ein schlaksiger Sänger mit Nase, der Bret Anderson sicherlich ebenso feiert wie Mick Jagger, hat auch noch nie geschadet. MNNQNS wollen einen bleibenden Eindruck hinterlassen; neugierig machen. Und es funktioniert. Denn ob die Band diese Energie eine komplette Soloshow durchhält, ist ebenso … ’spannend‘, wie die Vorstellung, sie vor Fans zu erleben, die sich mitreißen lassen. In dem Zusammenhang eine Quizfrage am Rande: Was steht regungslos da und nickt kaum merklich mit dem Kopf? Ein hannoverscher Moshpit bei einer unbekannten Band. Wir verdienen den Ruf, den wir haben, Leute.

Rival SOns

Deutlich enthusiastischer werden schließlich die Rival Sons empfangen. Für Fans beginnt nicht bloß ein Konzert, scheint es, sondern ein Warten findet ein Ende. Andere Zuschauer, die jungfräulich an die Sache herangehen, wirken positiv gespannt, was dran ist am Hype. Ich spreche aus Erfahrung. Vor einigen Monaten habe ich mich durch die Alben der Band gehört und eine Playlist meiner zwanzig Lieblingslieder gebastelt. Von diesen Liedern spielt die Band sage und schreibe vier Stück – und die ganze Zeit über stehe ich da und denke: ‚Scheiße, ey, warum ist das eigentlich nicht auf der blöden Liste?!‘

Ganz ehrlich: Ich habe keinen Schimmer, wie man über die Rival Sons schreiben soll, ohne sich in den üblichen Konzertkritik-Plattitüden zu verlieren. Schweiß, Haare, Posen, Soli, Schlaghosen, Sonnenbrille, Lederjacke: alles amtlich. Rock ’n Roll ist nicht tot! Vom mysteriösen Sänger, dem nur zum Abschied ein flüchtiges Lächeln über die Lippen huscht, über den charismatischen Gitarristen, der ebenso larger-than-life erscheint, bis zum Schlagzeuger, der den Laden zusammenhält, und einem Bassisten, der auch irgendwie da ist und bestimmt eine wichtigere Rolle spielt, als man glaubt. Ach, und dann hat sich noch dieser Bart mit Hut an die Keyboards geschlichen; ein Mischwesen aus Billy Gibbons (ZZ Top) und Cousin Itt (Addams Family). Es gilt das Prinzip: Um Rockstar zu werden, muss man nicht nur wie einer aussehen, sondern sich zuallererst selbst für einen halten. Die Rival Sons verkörpern all das, ohne dabei zum Klischee zu werden, und das Publikum lässt sich dankbar drauf ein.

Lieder müssen nicht angesagt werden – sie werden an der jeweils umgeschnallten Gitarre erkannt. Es wird mitgesungen, gefeiert und gejolt. Wenn Jay Buchanan sich aber einige wenige Male an’s Publikum wendet, herrscht aufmerksame Stille. Nur der alte Sack in Lederjacke am Tresen hinter mir – den ich bloß deshalb einen alten Sack in Lederjacke nenne, um den Eindruck zu erwecken, ich wäre nicht selbst einer – labert dummes Zeug. Und Bierflasche fallenlassen nicht vergessen. Gehört auch dazu. Als Buchanan sich beim Publikum bedankt, dass es Livemusik unterstützt, statt vor der Glotze zu hängen, wirkt auch das ehrlich und, so überstrapaziert der Begriff sein mag, authentisch.

Denn hier geht’s offenbar um mehr als eine coole Rockshow, geschweige denn Nostalgie. Es geht nicht um nostalgische Verklärung oder Sehnsucht nach etwas Vergangenem, sondern, im Gegenteil, um Zeitlosigkeit. Als sagte die Band: ‚Guckt mal, was wir wiedergefunden haben!‘ Und alle so: ‚Das gibt’s noch?!‘ Ähnlich wie bei Pearl Jam und ihren Fans, geht es außerdem weniger um die Hits, sondern um das Konzerterlebnis als solches und um Gemeinschaft. Wer einmal Fan ist, bleibt es, und dass man sich beim nächsten Konzert wiedersieht ist eine Selbstverständlichkeit. Denn die Rival Sons sind eine dieser Bands mit denen man alt wird – wenn man’s nicht schon ist.

Was war sonst noch? Das Capitol war ausverkauft und der Sound anfangs frustrierend matschig. Eine Setlist gibt’s nicht, weil ich die Titel der meisten Songs nicht kenne. Ist aber auch wurscht, denn die Band hätte was-auch-immer spielen können. Ich bin jetzt nämlich Fan. Und bei den nächsten Konzerten wird natürlich alles akribischst dokumentiert, um sich in zwanzig Jahren (so Gott will) schon ein wenig nostalgisch dran zu erinnern.

Am Ende des Abends steige ich zu Bill & Ted in die Telefonzelle. Nachdem wir uns einen Augenblick lächelnd angeschaut haben, sage ich: „Shooting Stars könnte der Song sein, den ihr sucht.“

Feral Roots Tour 2019 – Rival Sons in Berlin

Für Bernd. Lang ist es her, aber das Huxley’s steht noch da, wo ich es das letzte Mal vorgefunden habe. Der Laden ist gerammelt voll mit einem Publikumsgemisch aus frisch bekleideten Rival Sons-Merchträgern der Mittvierziger und jungen Leute, die froh sind, heute nicht mehr für die nächste Prüfung pauken zu müssen. Ende letzten Monats hat das kalifornische Blues-Rock-Quartett Rival Sons ihre neue Platte „Feral Roots“ auf den Markt geschmissen, um direkt im Anschluss den Menschen auf ihrer Tour mit ihrer unbändigen Energie ein ohrenbetörendes Fest zu bereiten. Die Tour ist nahezu ausverkauft.

An den Bars und Toiletten herrscht Hochbetrieb, bevor es in die Vollen gehen kann. Die Blinder an der Bühnendecke lassen das Licht im Saal erlöschen und das jubelnde Publikum ist bereit. Es wird das Skelett des Hundes der aktuellen Platte „Feral Roots“ mit einem pulsierenden Herzschlag auf den Bühnenhintergrund projiziert. Die Evolution kann also beginnen. Oder ist es vielleicht doch besser, wieder zum Ursprung zurückzukehren?

Rival Sons starten passend zu diesem Thema mit dem Song „Back In The Woods“ von ihrer neusten Platte. Neben ihren riesigen Supportgigs vor Black Sabbath, Deep Purple oder The Rolling Stones, spielen die Bluesrocker schon seit acht Jahren in Berlin und feiern heute im Huxley‘ ihren größten Auftritt in der Hauptstadt als Headliner. Die alteingesessenen Fans müssen heute nicht lange warten, denn Songs wie „Pressure and Time“ und „Electric Man“ kommen schon zu Beginn des Sets. Auch der Gitarrensound ist electric und zieht gleich mehrere Lachse vom Teller, denn was Scott Holiday mit seinem Gitarren-Setup anstellt, ist einfach nur zum Sabbern. Stilbewusst und mit seinen auffälligen TV-Jones-PickUps verstärkten Gitarren, nagelt er jeden Ton, der aus seinen Custommade-Brettern herauskommt, an die Wand. Aber auch der unruhige Drummer Mike Miley will bei jedem Bassdrum-Kick der Erste sein. Gefühlt springt er bei jedem Kick auf das Fell seiner Bassdrum von seinem Hocker. Mit seinen Fill-Ins und Hit-Hat-Spielereien treibt er nicht nur die Fans, sondern auch die Band in den Wahnsinn. Das jüngste Mitglied, Bassist Dave Beste (seit 2013) und Tourmusiker Todd E. Ögren-Brooks satteln die Pferde und geben Frontsau Jay Buchanan die perfekte Basis, um dem Zuhörer zu zeigen, dass man ihn in den Medien nicht umsonst mit Legenden der Bands wie Led Zeppelin oder The Black Crowes vergleicht.

Trotz der laufenden Hits und dem unglaublichen Soundgewitter, den die fünf US-Amerikaner in den Saal aus der Zeit zurückgeholt in die Veranstaltungshalle schmeißen, ist es zwischen den Reihen sehr unruhig. Besonders deutlich wird diese Unruhe während der leisen Songs wie „Sacred Tongue“. Es wird lautstark erzählt und gelacht. In einem Atemzug wird noch stolz darüber berichtet, wieviel Geld man gerade für diesen Abend bezahlt hat und gleichzeitig raubt man den restlichen Zuschauern das Live-Erlebnis. Viele Gäste sind genervt. Hier interessiert man sich nicht mehr für ehrliche Rockmusik und außerhalb der vier Wände des Huxley’s stellt sich eine US-amerikanische Popsängerin den Rekorden der Beatles. Vielleicht müssen wir doch ein Stück zurückgehen, um der Evolution wieder näher zu sein.

Rock am Ring 2016: Diese Bands rocken Mendig – Teil 3

Nur noch knapp 5 Wochen, bis es endlich los geht. Mit den genialen Headlinern Red Hot Chili Peppers, Black Sabbath, Volbeat und Tenacious D stehen Rock am Ring und Rock im Park vom 3. – 5. Juni 2016 wieder im Fokus des diesjährigen Festivalsommers. Hauptattraktion der beiden populärsten Open Air Events ist und bleibt das vielschichtige Gesamtprogramm, zu dem mit Billy Talent, Fettes Brot, Major Lazer, Korn, Deftones, Biffy Clyro, Bring Me The Horizon, The 1975, Disturbed und Alligatoah und viele weitere Top Acts gehören. Hier seht ihr im dritten und letzten Teil einige der coolen Bands unter der Lupe. Viel Spaß und wir sehen uns „am Ring“.

Download:
Rock Am Ring Spielplan 2016 – Freitag
Rock Am Ring Spielplan 2016 – Samstag
Rock Am Ring Spielplan 2016 – Sonntag

Hier geht’s lang zu Rock am Ring 2016: Diese Bands rocken Mendig – Teil 1

Mehr Informationen unter: www.rock-am-ring.com oder auf Facebook und Twitter
Social Media Hashtag: #RAR2016

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OF MICE & MEN

Biografie: Sie haben sich mit ihrem ureigenen Genre-Mix und dank eines unermüdlichen Tourneeplans weltweit in die Herzen der Fans
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Musikstil: Post-Hardcore, Metalcore
Album: „Restoring Force-Full Circle“ von Of Mice & Men gibt’s bei Amazon
Tourdaten: Of Mice & Men Live 2016
Foto: Veranstalter/MLK

Of Mice And Men

PANIC! AT THE DISCO

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Musikstil: Rock
Album: „Death of a Bachelor“ von Panic! at the Disco gibt’s bei Amazon
Tourdaten: Panic! at the Disco Live 2016
Foto: Veranstalter/MLK

Panic At The Disco

RED HOT CHILI PEPPERS

Biografie: Sie haben sich mit ihrem ureigenen Genre-Mix und dank eines unermüdlichen Tourneeplans weltweit in die Herzen der Fans
Mehr Informationen unter: redhotchilipeppers.com oder auf Facebook und Twitter
Musikstil: Rock,
Tourdaten: Red Hot Chili Peppers Live 2016
Foto: Veranstalter/MLK

Red Hot Chili Peppers

RIVAL SONS

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Musikstil: Rock, Metal
Album: „Great Western Valkyrie“ von Rival Sons gibt’s bei Amazon
Tourdaten: Rival Sons Live 2016
Foto: stagr / Julia Langmaack

Rival Sons

SDP

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Mehr Informationen unter: www.sdp-online.de oder auf Facebook und Twitter
Musikstil: Hip-Hop, Rap
Album: „Zurück in die Zukunst“ von SDP gibt’s bei Amazon
Tourdaten: SDP Live 2016
Foto: stagr / Julia Langmaack

SDP

TRIVIUM

Biografie: Sie haben sich mit ihrem ureigenen Genre-Mix und dank eines unermüdlichen Tourneeplans weltweit in die Herzen der Fans
Mehr Informationen unter: www.trivium.org oder auf Facebook und Twitter
Musikstil: Heavy Metal, Hardrock, Metal
Album: „Silence in the Snow“ von Trivium gibt’s bei Amazon
Tourdaten: Trivium Live 2016
Foto: Veranstalter/MLK

Trivium.psd

VOLBEAT

Biografie: Sie haben sich mit ihrem ureigenen Genre-Mix und dank eines unermüdlichen Tourneeplans weltweit in die Herzen der Fans
Mehr Informationen unter: www.volbeat.dk oder auf Facebook und Twitter
Musikstil: Rock, Hardrock, Metalcore
Album: „Outlaw Gentlemen & Shady Ladies“ von Volbeat gibt’s bei Amazon
Tourdaten: Volbeat Live 2016
Foto: stagr / Julia Langmaack

Volbeat

WHILE SHE SLEEPS

Biografie: Sie haben sich mit ihrem ureigenen Genre-Mix und dank eines unermüdlichen Tourneeplans weltweit in die Herzen der Fans
Mehr Informationen unter: whileshesleeps.com oder auf Facebook und Twitter
Musikstil: Rock
Album: „Brainwashed“ von While She Sleeps gibt’s bei Amazon
Tourdaten: While She Sleeps Live 2016
Foto: Veranstalter/MLK

While She Sleeps

WIRTZ

Biografie: Sie haben sich mit ihrem ureigenen Genre-Mix und dank eines unermüdlichen Tourneeplans weltweit in die Herzen der Fans
Mehr Informationen unter: www.wirtzmusik.de oder auf Facebook und Twitter
Musikstil: Rock
Album: „Auf die Plätze, Fertig, Los“ von Wirtz gibt’s bei Amazon
Tourdaten: Wirtz Live 2016
Foto: Veranstalter/MLK

Wirtz