Fallback

Stagr Theme Skeleton

Diese Standardansicht dient als Fallback, bis fuer jeden Seitentyp eine spezifische Vorlage greift.

Inhalt

Roskilde Festival 2017 – So war der Freitag

Willkommen im Dreck! Der Regen ballert unerbittlich auf die Zelte. Warum soll man da aus dem Schlafsack rauskrabbeln? Aber das Beste am Festival ist ja das … Na? Das Festival! Aber bei diesem Mistwetter? Ja, trotzdem! Wir sind schließlich Norddeutsche und Elend hinsichtlich Wetter gewöhnt. Also raus. Mit dem Klapprad zum Duschcontainer. Defekt. Okay, jetzt ist alles egal. Schluck Kaffee und los.

[slide-gallery title=“Roskilde Festival 2017 Ambiente“ ids=“29406,29438,29439,29435,29427,29432,29436,29437,29434,29429,29430,29431″]
[ad adtype=“mobile_banner_2″]

Roskilde Festival 2018 Tickets + Infos:

Roskilde Festival 2018 / Roskilde 2018 / RF18

’68

Wir haben uns in die Baracke “Gloria Stage” durchgekämpft. Mit Fahrrad geht vom Camp bis zum Festivalgelände nichts mehr. In diesem Schlamm macht sich bemerkbar, dass Fahrräder keine Traktionskontrolle haben. „Guitar and Drums attack on your Body and Soul“ war versprochen. Ja, definitiv! Wir sind begeistert. Die beiden US Amerikaner blasen uns das Hirn frei. Hier findet sich tatsachlich fast noch ein wenig Jazz hinsichtlich der Improvisationen im ansonsten knallhart durch gedroschenen Set. Wir werden alle großzügig zum nächsten Gig eingeladen. Nach Moskau. Allgemeine Heiterkeit in der Audience.

[slide-gallery title=“’68 beim Roskilde Festival 2017″ ids=“29407,29411,29408,29409,29410″]

TIVOLI

Wahrscheinlich erleben wir hier einen der emotionalsten Momente des Festivals. Für dieses Konzert verließen die Musiker der Kopenhagener Philarmonie die Bühne und verstreuten sich mit ihren Instrumenten im Zuschauerbereich der Arena. Dirigiert von Nick Davies spielte das Orchester Stücke von Bach, Mozart, Prokofjew und vielen anderen. Für die Zuschauer ergab sich die ungewohnte Möglichkeit während des Konzertes zwischen den Musikern umherzugehen oder einfach irgendwo stehen bzw. sitzen zu bleiben und die außergewöhnliche Performance wirken zu lassen. Man konnte die eine oder andere Träne auch bei Zuschauern aus der Headbanger-Ecke sehen. Besonders bei Griegs „Morgenstimmung“ blieb bei kaum einem Skandinavier ein Auge trocken. Der Dauerregen plätscherte auf das Zeltdach der Arena und innen strahlte die Sonne – Danke! Copenhagen Phil! Ein perfekter Start in den Tag.

[slide-gallery title=“’68 beim Roskilde Festival 2017″ ids=“29413,29415,29412,29414,29416″]

Of Mice and Men

Warum sich die fünf Amerikaner nach der gleichnamigen Novelle von John Steinbeck benannt haben bekommt man über den absolut professionell vorgetragenen California-Metalcore kaum auf die Reihe. Eventuell wegen der tragischen Handlung. Zumindest in den Lyriks und Songnamen wie „Pain“, „Contagious“ oder „Away“ klingt das an. Der Sänger der Band Austin Carlile kämpft mit andauernden Herzproblemen und wird seit November 2016 von Aaron Pauley vertreten. Dieser kam gut gelaunt, häufig und weit und supergezielt ausspuckend, auf die Bühne des Pavillion und startete ein irres Screaming.

Ohne viele Umstände startete in der Front Pit schon beim vierten Titel die erste Wall of Death. Da spätestens hieß es: Bloß raus hier mit der Kamera… Es folgten bis zum Ende des Konzertes ein Circle nach dem anderen (Warum eigentlich immer clockwise?). Die Jungens, und einige Mädchen, im Publikum drehten völlig frei und erfanden lustige neue Choreos. Nur ungern verließen wir am Ende das  Avalon. Das lag nicht nur am Dauerregen vor dem Zelt.

[slide-gallery title=“Of Mice And Men beim Roskilde Festival 2017″ ids=“29425,29424,29422,29421,29423″]

Against Me!

„Punk, Rock’n’Roll,  Powerpop and more“ ist laut Festivalguide die Definition des Against Me! Stils. Und genau so crossovert es in der Arena. Vor 10 Jahren spielte die Band mit Frontmann Tom Gabel auf dem Roskilde Festival, nun mit Laura Jane Grace. Anderer Name, gleiche Person, the gender has changed.

[slide-gallery title=“Against Me! beim Roskilde Festival 2017″ ids=“29420,29417,29418,29419″]

Da der Regen immer stärker wurde beschlossen wir den hundertfünfzigsten Jahrestag von Kanada um einen Tag vorzuziehen und öffneten den hierfür direkt importierten Whisky (Dank an Falk from Canada) bereits am Freitag. Angenehme Wärme und eine wohlige Unschärfe ergriffen uns. Auf Kanada!

Wir brechen doch nochmal auf zu einem der Höhepunkte. Den Foo Fighters. Die Kamera bleibt im Camp. Alles ist nass, die Objektive beschlagen. Mögen andere bei den nächsten Konzerten Fotos machen.

FOO fighters

Trotz des katastrophalen Wetters sind bis Freitagnacht kaum Leute abgereist. Das lag sicher auch an der Vorfreude auf die Foo Fighters. Und das Warten im Matsch hatte sich wirklich gelohnt. Mit ihren rauen und energiegeladenen Songs haben sie alle Generationen im Publikum von gut 70.000 Leuten mitgenommen. Auch in den hinteren Reihen wurde schön im Matsch gehopst. Das wäre eigentlich ein würdiges Abschlusskonzert gewesen. Aber es war ja erst Freitag. Die Bandpräsentation durch  Sänger Dave Grohl geriet zu einer witzigen Abfolge von Rockcovern. Besonders der Bassist Nate Mendel mit seiner Interpretation des „Money“-riffs von Pink Floyd sorgte für Gänsehaut.

Fast genau auf den Tag genau vor 25 Jahren stand Dave Grohl mit Nirvana hier 1992 auf der Bühne. „Damals war ich jung, wie ihr!“ erzählt er lachend. Dieses Konzert war eine deutliche Gegenthese zum Todgesang auf die  Rockmusik. Diese Stimmung, das freundliche Geschubse und das Mitsingen zu „Times like these“ oder „Learn to fly“, Best of you“ uvm. mit so vielen Leuten aus ganz Europa – das ist vielleicht nicht total hip aber sehr wichtig. Stadionrock kann sehr gut funktionieren. Die Fighters sind im Oktober in der Olympiahalle in Berlin …

Roskilde-Festival-2017-Foo-Fighters

FOO FIGHTERS – Live bei Rock am Ring 2015, Deutschland

lorde

Ella Marija Lani Yelich-‚Connor ist gerade zwanzig und hat vor vier Jahren ihre allerersten Auftritte absolviert. Jetzt füllt sie die komplette Arena und alle Wiesen im Umfeld obwohl im Hintergrund noch die Foo Fighters vom Orange zu hören sind. Die Aufnahme durch das Publikum war außerordentlich warmherzig und aufmerksam. Mir war noch nicht ganz klar warum sie zu ihrem schwarzen Ballkleid helle Sneakers trug aber das klärte sich schnell. Zu jedem Song lief sie pausenlaus die ganze Bühne ab. Unvergessen bleibt der Moment als sie sich auf den Rand der Bühne setzte, das Licht ging aus und der balladeske Song „Liability“ wurde nur von vielen tausend Feuerzeugen (oder Smartphones) im Publikum illuminiert. Sie war eine winzige Insel in einem Meer aus Lichtpunkten. Mit wackliger Stimme beendete sie den Song mit „Denmark, I love you“.

Hurricane Festival 2017 / Hurricane 2017 / Hurricane 17 / Lorde

LORDE – Live beim Hurricane Festival 2017, Deutschland

icona pop

Zum Schluss für den Freitag ist Party Hard angesagt. Also um 2:00 noch ab zu den beiden Schwedinnen von Icona Pop. Das Zelt hüpft und wackelt zu hochfrequentem Pop. Glückliches und durchgeregnetes Partyvolk liegt sich in den Armen. Den letzten Song mit Ohrwurmgefahr hört man noch Stunden später in den Camps aus den Zelten … I crashed my car into a Bridge … I don’t care, I love it, I don’t care …

Listener + ‘68 – mehr Kontrast an einem Abend, geht nicht

’68

Schon im vergangenen November haben uns ’68 im Cassiopeia besucht. Damals als Support von Every Time I Die, heute von Listener. Wie im Jahr zuvor betreten die beiden Ex-Mitglieder von The Chariot die Bühne im Anzug. Die Sakkos bleiben bei gefühlten 68 Grad nicht lange am Leibe. Die musikalischen Wurzeln kann man differenziert heraushören. ’68 haben eben das, was mir früher bei The Chariot immer gefehlt hat, mehr Raum für diese dreckige und verrauchte Stimme des Frontmanns Josh Scogin. Es wird nicht lange diskutiert, hier werden Taten gesprochen. Schrill und schief schmettern die beiden Jungs aus Atlanta ihre Werke auf die Leinwand, der Augenkontakt geht dabei allerdings so gut wie nie verloren. Der Takt wird bis auf das kleinste Detail zerlegt, krumm zusammen geschustert und so lange geklebt und gemeißelt, bis es richtig fett wird und die Katastrophe wieder in 1.000 Scherben zerspringt. Ein Gitarrist füllt das Pensum von gefühlten 12 Musikern. Ich bin immer der Überzeugung, dass ein Schlagzeug erst klingt, wenn man es auf die richtige Art und weise verprügelt. ’68 machen es vor. Kraft, Gewalt und eine Portion Ironie. Love it. Sie arbeiten gerade an einem neuen Album, was man wie schon letztes Mal unter internet.com bald bestellen kann.

[slide-gallery title=“’68 im Cassiopeia Berlin 2017″ ids=“28666,28669,28675,28667,28677,28668,28670,28672,28671,28673,28674,28678,28676″]
[ad adtype=“mobile_banner_2″]

listener

Künstler, die sich selbst nicht so wichtig nehmen, die lieber einer von uns sein wollen und sich mit der Antithetik des Lebens beschäftigten. Keine eingebildeten Gitarrenwände, keine Spezialeffekts und keine Furcht zu verlieren. Eine Truppe, die sich nicht zu sehr mit sich selbst beschäftigt, die versuchen das zutun was sie lieben und gerne anstellen. Die Leidenschaft und Hingabe treibt von Song zu Song nach vorn. Die Eins sitzt da, wo sie sitzen soll, nicht immer im Takt aber sie ist im richtigen Moment da. Mit schrägen, sogar fast überhörbaren Strophen fesselt der Gesang die Zuschauer bis in die letzte Reihe. Es herrscht Stille und die Fans hängen an den Lippen von Dan Smith. Ich glaube, so kann man ein Konzert von Listener beschreiben. Zeitlos bewegen sie sich auf der Bühne, ohne Rast und Ruh. Selbst ohne neuen Release ist das Cassiopeia gut gefüllt. Das Publikum ist vollkommen auf Listener fixiert. Viele Blicke im Publikum lassen deuten, dass hier etwas Magisches passiert. Egal ob am Merch-Tisch, auf der Bühne oder nach der Show, Listener haben immer ein Ohr für jeden von uns. Es gibt Tage an denen passiert so etwas atemberaubendes. Heute waren wir bei Listener.

[slide-gallery title=“Listener im Cassiopeia Berlin 2017″ ids=“28690,28683,28680,28688,28689,28685,28681,28686,28684,28687,28691″]

Listener + 68 auf Tour 2017

Sänger und Gitarrist Josh Scogin und Schlagzeuger Michael McClellan spielen Octaver-belastende Sounds. Live überzeugen die beiden Jungs, weil sie gern Takt und Effekte durch den Raum werfen. Eine Struktur oder das klassische Schema F existiert hier nicht, ’68 legen einen großen Wert auf Härte und Chaos. Das Erscheinungsbild der beiden rasierten Schlipsträger ist jungfreudig und typisch britisch, dazu gibt es  durchgedrehte Musik und schwarz belastete sarkastische Texte. Dazu voller Einsatz von sämtlichen Effekten, egal ob auf der Gitarre oder auf der Stimme, einfach ein rotziges Rock-Entertainment-Programm das lebedig und vielseitig ist.

Die Geschichte der Folk- und Postrock-Band aus den USA beginnt vor ein paar Jahren, als zwei Jungs mit einer Gitarre, einem MacBook und einer Waschmaschine starten Christian Nelson und Dan Smith machen erste Gehversuche mit vertonten Gedichten aus Folk und Americana. Die erste Tour samt Album „Return To Struggleville“ durch Amerika steht auf dem Plan und das zweite Album „Wooden Heart“ lässt nicht lange auf sich warten. Doch irgendetwas fehlt dem Duo zum endgültigen Glück: Ein Drummer. Das Trio macht sich gemeinsam an die Arbeit, E-Giarren kommen dazu und der erste Schritte weg vom Folk geht in Richtung Post Rock. Wer Listener auf der Bühne erlebt, bekommt endlose Texten und viel Rhythmus-Spielereien auf die Ohren. Listener sind eben anders.

 

LISTENER BEI SOUNDCLOUD

Listerner-Tour-2017

Every Time I Die in Berlin

Die US-amerikanische Southern-Metal-Band aus Buffalo, New York, Every Time I Die sind endlich wieder über den großen See geschwommen. Warum? Weil sie Bock haben ein paar Clubs zu zerstören. Mit im Gepäck haben sie ihr 7. Studioalbum „Low Teens“, welches jetzt schon für neue Maßstäbe sorgt. Damit die Hardliner auch auf ihre Kosten kommen, begleiten zwei Ex-Mitglieder von The Chariot, mit dem Namen ’68, als Support die Tour von Every Time I Die.

Wie zwei besoffene Esel in Anzügen trampeln Josh Scogin und Schlagzeuger Michael McClellan auf die Bühne. Sie positionieren sich in der Mitte der Bühne und stehen zueinander. Der Saal ist so gut wie leer. Die ersten Töne der Octaver-belastenden Gitarre erklingen und es nähern sich einige Verrückte der Band an. Völlig unbeherrscht wirken die beiden ’68er und prügeln im wahrsten Sinne des Wortes auf ihre Instrumente ein. Krumm und schief werfen sie Takt und Effekte durch den kleinen Raum. Eine Struktur oder das klassische Schema F existiert nicht, ’68 legen einen großen Wert auf Härte und Chaos. „Wir sind ’68 und ihr könnt es euren Freunden erzählen“! spricht Josh in sein Mikrofon, während er sich in der Nase popelt. Das jungfreudige, typisch britische Erscheinungsbild der beiden rasierten Schlipsträger, die durchgedrehte Musik und die schwarz belasteten sarkastischen Ansagen, all das erwartet man in so einer Konstellation überhaupt nicht, ich liebe es. Der Einsatz von sämtlichen Effekten, egal ob auf der Gitarre oder auf der Stimme, das rotzige Rock-Entertainment-Programm der beiden wird weder langweilig noch einseitig. Fettes Brett!

Hamburger Gitter haben Vor- und Nachteile. Zum einen geben sie der Presse den Raum ihre Arbeit zu verrichten und zum anderen die Möglichkeit Stage-Dives und unerwartete Huging-Attacken voller Liebe zu verhindern. All diese Optionen sind heute Abend nicht gegeben. Also let’s Ausrasting!

Bildergalerie: So waren ’68 live

Kurz werden Amps und Gitarren gecheckt dann geht es noch einmal von der Bühne. Das Cassiopeia ist restlos ausverkauft, es ist kuschelig warm und duftet nach grünen Zigaretten. Das ist offensichtlich keine Musik mehr die aus einem Wiedergabegerät kommt, das ist der Gitarren-Sound von Every Time I Die, die gerade durch den Publikumsraum mit ihren Instrumenten auf die Bühne steigen. Der Ausdruck der fünf Yankees impressionieren was gleich passiert, breakdown-lastige Riffs, die brutale Wahrheit der Stimme von Every Time I Die walzen gleich über das Cassiopeia. Licht aus, die Show kann beginnen. Der brutale Hardcore-Sound erscheint in einem bunten Gewand aus Schmerzen aktiven und passiven Pickups. Anders, stelle dir deine Eier in einem Schraubstock vor, die anschließend mit einer Kokos-Reibe über die Leck-mich-am-Arsch-Torte geraspelt werden. Der Profi-Wrestler Andrew Williams beginnt mit den ersten Anschlägen der zeitlosen Prügelstrafe „Glitches“. Als Drittes und Viertes, folgen die Nacken-Kotelett-Pralinen der Schokoladenfabrik „Ebolarama“ und „Underwater Bimbos from Outer Space“ bevor ETID zum Stage-Diven auffordern.

Bildergalerie: So war EVERYTIME I DIE live

Egal wer springt, ob Band oder Gast, Hauptsache irgendeiner springt in den Fleischwolf. Bei diesem gewaltigen Andrang Richtung Bühne wird der Fotograf schnell mal zum Stage Hand und zur Zielscheibe von Füßen und Ellenbogen. Easy. Es dauert nicht lange, bis die ersten Dinge kaputt gehen. Hier wird alles zerlegt, egal ob Monitor, Kabel, Mensch oder PA. In diesem Fall musste das Mikrofon vermutlich drunter leiden. Sporadisch setzt das Mikrofon von Keith Buckley aus. Das bedeutet aber nicht, dass hier irgendwas abgebrochen wird. Die Jungs von Every Time I Die entschuldigen sich für dieses Debakel und garantieren eine Show für das Publikum zu spielen. „Gibt es jemanden der noch nie Crowdsurfen war?“ Einer im Saal hebt die Hand. „Du bist ein Lügner“, erwidert Keith „Balls“ Buckley. Dann aber hebt ein Gast wirklich die Hand und wird auf die Bühne gebeten. „Wenn du jetzt springst, dann zieh dein T-Shirt aus“. Der Gast zögert. Williams will nachhelfen aber Jordan ist schneller. So schnell kann man ein Shirt zerreißen. Haha. Der Gast springt und wird bis zum Ausgang des Raumes getragen. Endlich, „Map Change“ der neue Übersong soll den Abend ausklingen lassen. Der Schweiß tropft von der Decke, der Saal ähnelt einer Sauna, Fans und Band stehen auf der Bühne. Ende.

Every Time I Die bleiben nach wie vor eine meiner Lieblingsbands. Danke.

Das aktuelle Album von Every Time I Die erhaltet ihr bei Amazon:
Audio-CD „Low Teens“, Vinyl-LP„Low Teens oder MP3-Download „Low Teens