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Korn bei Rock am Ring 2025 am Sonntag

Wenn Korn auf der Bühne stehen, dann brennt der Boden – und bei Rock am Ring 2025 am Sonntag haben sie anlässlich des 40. Festivaljubiläums wieder eindrucksvoll gezeigt, warum sie die unangefochtenen Könige des Nu-Metal sind. Frontmann Jonathan Davis, mit seinem markanten Gesang irgendwo zwischen Wut und Wahnsinn, jagte das Publikum durch eine Setlist aus Klassikern wie „Freak on a Leash“, „Falling Away from Me“ und „Got the Life“ – Songs, die ganze Generationen geprägt haben. Die Gitarristen James „Munky“ Shaffer und Brian „Head“ Welch lieferten die gewohnt schweren, verzerrten Riffs, während Fieldy am Bass für den nötigen Groove sorgte und Ray Luzier an den Drums das Gaspedal durchdrückte.

Korn wissen eben, wie man aus düsterem Sound, dicken Breakdowns und einem Schuss Wahnsinn einen mitreißenden Abriss fabriziert. Ihr aktuelles Album „Requiem“ knüpft an ihre düstere Klangwelt an und liefert neue Hymnen für die Fans. Besonders: Korn schafften es, die Festivalmassen von der ersten bis zur letzten Minute in den Bann zu ziehen – mit einer Performance, die rohe Energie und emotionale Tiefe perfekt vereinte. Wer Korn live verpasst hat, hat was verpasst.

Hier seht ihr Fotos von Korn auf aktueller Tour in Hannover in der ZAG Arena 2025. Fotos: stagr/Rüdiger Knuth

Korn in Hannover: Nu-Metal-Beben aus Nostalgie, Wucht und Emotionen

Am Dienstag, den 3. Juni 2025, hat Korn die ZAG Arena in Hannover kurzerhand in ein Beben aus Bass, Riffs und roher Emotion verwandelt. Die Nu-Metal-Ikonen aus Bakersfield, Kalifornien, haben gezeigt, dass sie auch nach über 30 Jahren Bandgeschichte noch lange nicht zum alten Eisen gehören – im Gegenteil: Sie klingen so hungrig wie eh und je. Mit einer Setlist, die gekonnt Klassiker wie „Freak on a Leash“ oder „Blind“ mit neueren Tracks aus ihrem aktuellen Album Requiem (2022) kombinierte, zogen sie das Publikum von der ersten Minute an in ihren Bann.

Jonathan Davis, der Mann mit dem unverwechselbaren Gesang zwischen Flüstern, Schreien und Seelenschmerz, brachte mit seinem ikonischen Dudelsack bei „Shoots and Ladders“ Gänsehaut-Momente auf die Bühne – ganz große Kunst. An seiner Seite: die Gitarren-Front mit James „Munky“ Shaffer und Brian „Head“ Welch, die wie eh und je mit tief gestimmten Riffs und krachenden Hooks die Halle erbeben ließen. Fieldy am Bass sorgt weiter für die berühmt-berüchtigten, pumpenden Grooves, während Ray Luzier am Schlagzeug mit seiner Präzision und Power den Laden zusammenhält – ein echtes Groove-Monster.

Besonders stark: Die emotionale Intensität bei Songs wie „Start the Healing“, die live nochmal eine ganz andere Wucht entfalten – kein Wunder, dass Requiem von vielen als Comeback zu alter Größe gefeiert wird. Die Show in Hannover war Teil der aktuellen „Requiem Tour“, die Korn durch Europa führt – und es war nicht weniger als ein Beweis dafür, warum diese Band auch 2025 noch zur Speerspitze des Alternative Metal gehört.

Wer den Abend verpasst hat, darf hoffen: Korn arbeiten zwar an neuem Material, aber ein neues Album ist noch in der Mache. Bis dahin bleibt ein Fazit: Korn liefern live ein Erlebnis, das einem musikalischen Orkan gleicht – laut, intensiv, mitreißend. Wer nicht dabei war, hat definitiv was verpasst.

Korn bei Rock am Ring 2022 am Sonntag

Auf der Utopia Stage wird das Bühnenbild in mystisches blau gehüllt, welches auch das weltberühmte Logo der Band anstrahlt. Korn lassen es sich nicht nehmen und starten mit einem alten Brecher – „Falling Away From Me!“. Die Band betritt die Stage. Die Besucher sind sichtbar aufgeregt und geben von Sekunde eins an alles.

Nachdem die Nu Metal-Urväter Korn im Februar 2022 „Requiem“ und dazugehörige Deutschlandkonzerte veröffentlichten, war die Begeisterung groß. Nach vielen Experimenten mit verschiedenen Stilrichtungen gehen die Jungs aus Bakersfield damit zurück zu ihren musikalischen Wurzeln und präsentieren sich härter und intensiver als in den letzten Jahren. Jonathan Davis (Gesang), James „Munky“ Shaffer (Gitarre), Reginald „Fieldy“ Arvizu (Bass), Brian „Head“ Welch (Gitarre) und Ray Luzier (Schlagzeug) dürfen auf ein bestens gelauntes Publikum blicken.

Die Combo ist ein eingespieltes Team, kein Wunder nach 29 Jahren Bandgeschichte. Und doch haben sie keinen Funken Spielfreude verloren und schäkern miteinander und auch mit den Fans. Das alles natürlich auf höchstem musikalischen Niveau, ganz wie es langjährige Fans von ihnen gewohnt sind.

Korn in Berlin – European Tour 2022

Das Bühnenbild wird von einem großen weißen Vorhang verhüllt, welches mit dem weltberühmten Logo der Band angestrahlt wird. Die Zuschauer werden zu Silhouetten, als das Licht erlischt und der Saal in Dunkelheit getaucht wird. Korn lassen es sich nicht nehmen und starten mit einem alten Brecher – „Falling Away From Me!“. Der Vorhang fällt. Die Venue ist brechend voll, die Zuschauer sind sichtbar aufgeregt und geben von Sekunde eins an alles.

Das Bühnenbild sieht samt Aufbauten und Licht einfach gigantisch aus. Es ist förmlich nur dafür kreiert worden, um im positiven Sinne Schaden anzurichten. So viele Fluter und Blinder, die der Lichttechniker „Churchman“ hier in Reihe geschaltet hat, übersteigt gefühlt alle Einbauten Deutscher Festivalbühnen in Summe. Heute wird hier so viel Strom in Licht umgewandelt, dass jeder Gast mit einem Flimmerskotom nach Hause gehen wird.

Eins fällt sofort optisch als auch soundlich auf – Bassist Reginald „Fieldy“ Arvizu fehlt.

Fieldy hat sich zum Ende des vergangenen Jahres mit einem Statement vorübergehend von der Band getrennt, um sich seinem Privatleben und damit verbundenen Problemen zu widmen.

Eingangs tun sich Korn schwer in den Abend zu finden. So richtig sitzt alles noch nicht – ähnlich wie mit einer zu engen Unterhose. Doch nachdem die ersten drei fetten Hits gespielt sind, wird Korn so langsam warm und zeigt sich von seiner besten Seite. Warum Bands mit einem riesigen Portfolio wie Korn noch Coversongs spielen müssen, ist mir bis heute ein Rätsel, aber die Zuschauer feiern das „One“ Metallica-Cover. Das sollte es aber noch nicht gewesen sein, ein „We will Rock you“-Part schafft es außerdem noch in einen Refrain.

Die Setlist ist voll mit alten Klassikern und fetten Soundwellen. Man darf natürlich nicht vergessen, dass Korn seit Beginn der Pandemie zwei weitere Alben veröffentlicht haben und trotzdem spielen sie eine große Bandbreite an alten Songs. Der letzte Song „Blind“ katapultiert wahrscheinlich viele der Zuhörer zurück ins Kinderzimmer.

Der Anfang des Liedes wird in einem sehr langen Loop gespielt, derweil werden die letzten dankenden Worte von den Lippen gelöst. Der Höhepunkt. „…Are you ready“. Im Zuschauerraum fliegen die Bierbecher durch die Luft, von der Bühne werden Streamer abgefeuert, der Abschluss ist perfekt. Mit Kusshand und weiteren Luftschlangen verabschieden sich Korn und hinterlassen ein wohl genährtes und glückliches Publikum.

M’era Luna Festival 2017 – So war der Samstag

Einfach nicht vom verregneten Festivalsommer 2017 abschrecken lassen, haben sich die 25.000 Gothic-Fans am Wochenende gedacht und pilgerten trotz Regen und Matsch zum M’era Luna Festival 2017 auf dem Flughafengelände in Hildesheim-Drispenstedt. Wo am gleichen Wochenende bei vielen Festival deutschlandweit eher in Gummistiefeln und Regenponcho gefeiert wurde, gab es beim M’era Luna ohne wenn und aber wieder das berühmte Schaulaufen mit extravaganten Kostümen, phantasievollen Roben, mittelalterlichen Gewändern, bizarren Accessoires und gruseligen Masken. Während der heißen Fetish-Modenschau im Hangar, beim Bummeln über die Gothic-Shoppingmeile oder mit leckerem Met und Spanferkel tröstete man sich schnell über die Wettersituation hinweg. Das Maskenfest der Gothic-Szene bot natürlich auch wieder ein hervorragendes Musikprogramm, das mit Main Stage und Hangar gleich auf zwei großen Bühnen stattfand. Als mega Headliner präsentiere Veranstalter FKP Scorpio am Freitag die Nu Metal-Begründe Korn, Dark-Rocker Alexander Spreng alias ASP, die Folk-Metaller von Subway To Sally, Electro aus Schweden von Covenant, Peter Spilles mit seinem E-Wave Project Pitchfork sowie Solar Fake, White Lies, Mesh, Ost+Front und noch vielen mehr.

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M’era Luna Festival 2018 Tickets + Infos:

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ost+front

Mit Ost+Front betritt eine oft umstrittene Band in der schwarzen Szene die Main Stage. Sänger und Bandbegründer Patrick Lange alias Herrmann Ostfront empfängt das M’era Luna 2017-Publikum blutverschmiert und düster geschminkt. Auch der Rest der Band ist schaurig maskiert und gestylt. Ost+Front sind als brachiales Plus im Genre „Neue Deutsche Härte“ längst nicht mehr unbekannt. Zu hören gibt es einen Sound der dem von Rammstein sehr etwas ähnlich ist, macht aber doch nichts. Düster, provokant und gespickt mit allerhand schwarzem Humor sind die Songs und Texte der Berliner Band, oben drauf gibt es donnernde Gitarren. Zum Song ‚Fleisch“ bekommen Ost+Front Verstärkung durch eine Burlesque-Tänzerin, kurzerhand fallen Kleidungsstücke und schon räkelt sich die heiße Blondine in einem überdimensionalen Martini-Glas, gefüllt mit blutroter Flüssigkeit. Auch sonst geht es wild zu, der nackte Hintern von Eva Edelweiß wird vermöbelt oder die Zuschauer aus der ersten Reihe mit „Blutkonserven“ betankt. Wer bis vorher noch nicht überzeugt war von Ost+Front, drängt jetzt zumindest freudig mit der Masse in Richtung Bühne.

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Feuerschwanz

Feuerschwanz sind mit ihrem aktuellen Album „Sex is Muss“  im Gepäck auf der Main-Stage und geben richtig Vollgas. Die Rock’n’Roll-Ritter von Feuerschwanz zeigen sich musikalisch experimentierfreudig, mühelos wechselnd zwischen elegant-charmantem Folk und brachialer Härte. Episch, rhythmisch, tanzbar und energiegeladen. Feuerschwanz führen jene allzu menschliche Eigenschaften vor, die sich trotz 500 Jahren Fortschritt nicht geändert haben, alles mit einem Augenzwinkern. Eine eingespielte Rockband, kombiniert mit verspielten Mittelalter Folk-Instrumenten und einem großartigen Gesangsduo.

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mesh

Synthpop kommt in vielen Gewändern daher. Mal tanzbar, mal außergewöhnlich düster-technoid, mal romantisch-verspielt und an der Grenze des Pathos. Mesh weben seit über 25 Jahren zwischen ihren Drumcomputern und Synthesizern einen ganz eigenen Stil zusammen. Groovige Beats und simple, effektive Melodien kommen dabei hervor und letztendlich erkennt man: Mesh sind einzigartig. Die britische Band verpackt den Schmerz dieser Welt in ein kompaktes Paket und machen es „gut verdaulich“. Das Duo kann vor allem auch mit Songs von ihrem aktuellen Longplayer „Looking Skyward“ überzeugen.

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faderhead

Hinter Faderhead steckt der deutsche Sänger und Musikproduzent Sami Mark Yahya. Der Hamburger ist bereits seit 10 Jahren mit seinen EBM-Sounds, die alle samt ordentlich Wumms haben, unterwegs. Wer tanzwütig ist und bisher noch nicht auf seine Kosten kam, kann jetzt richtig die Fetzen fliegen lassen. Brachiale Clubkracher treffen auf raffinierten Synthpop, atmosphärische Elektroballaden und experimentell angelegte Tracks. Dabei gibt es eine gute Mischung aus seiner Schaffensgeschichte, wobei auch Clubhits wie „TZDV“ und „Dirtygirls“ natürlich nicht fehlen.

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Nu Metal-Giganten Korn rocken Düsseldorf

Nachdem die Nu Metal-Urväter Korn im Oktober letzten Jahres ihr Album „The Serenity of Suffering“ veröffentlichten, war die Begeisterung groß. Nach vielen Experimenten mit verschiedenen Stilrichtungen gehen die Jungs aus Bakersfield damit zurück zu ihren musikalischen Wurzeln und präsentieren sich härter und intensiver als in den letzten Jahren. Passend dazu geht es auf gleichnamige Tournee, die für die Künstler auch einen Halt in Düsseldorf einplant. Die Mitsubishi Electric Halle ist restlos ausverkauft und steigert damit noch einmal den Gig 2015, für den das Palladium Köln ausverkauft war.

Hellyeah

Dank deutlicher Probleme am Einlass eröffnen Hellyeah den Abend während viele Fans noch unfreiwillig vor der Tür warten mussten. Die Heavy Metal Supergroup hat bereits im Sommer 2016 ihr letztes Album „Undeniable“ veröffentlicht und damit jede Menge neues Material, das sie den Fans vorstellen wollen. Vor allem Sänger Chad Gray bestreitet den Auftritt mit viel Energie und lässt sich auch von den Boxen-Türmen, die wie eine Wand vor der Bühne aufragen und sogar noch ein gutes Stück höher als die Bühne sind, nicht vom Publikum trennen und klettert immer wieder auf ihnen herum um mit den Fans in der ersten Reihe Kontakt zu suchen.

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Heaven shall burn

Heaven Shall Burn bringen die Halle im Anschluss dann zum ersten Mal so richtig zum wackeln. Die Musiker aus Saalfeld haben eindeutig so richtig Bock und so spielen sich Fans und Künstler die Bälle nur so zu. Das resultiert natürlich in fleißigen Moshpits und großer Party. Optisch lassen sich die Musiker dabei ebenso wenig lumpen wie musikalisch. Mit LED-Screens im Hintergrund wird das Bühnenbild abwechslungsreich untermalt und auch Effekte wie Rauchsäulen werden stilistisch perfekt genutzt. Den Höhepunkt erreicht der Gig mit dem Klassiker „Endzeit“ und gebührendem Fanchor. Als Dankeschön für so viel Begeisterung hängen die Jungs einen zusätzlichen Song an ihr Set an. Das Publikum dankt es ihnen mit begeistertem Applaus. Immer wieder gern und mehr davon!

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KORN

Dann ist es endlich an der Zeit für die Hauptakteure des Abends. Jonathan Davis (Gesang), James ‚Munky‘ Shaffer (Gitarre), Reginald ‚Fieldy‘ Arvizu (Bass), Brian ‚Head‘ Welch (Gitarre) und Ray Luzier (Schlagzeug) dürfen auf ein bestens gelauntes Publikum blicken und knüpfen nahtlos an die Stimmung an, die Heaven Shall Burn zurück gelassen haben. Die Jungs aus Bakersfield sind ein eingespieltes Team, kein Wunder nach 24 Jahren Bandgeschichte. Und doch haben sie keinen Funken Spielfreude verloren und schäkern miteinander und auch mit den Fans. Ganz genau so soll es sein. Das alles natürlich auf höchstem musikalischen Niveau, ganz wie es langjährige Fans von ihnen gewohnt sind. Begeisternd ist dabei vor allem auch die Soundqualität – an dieser Stelle Chapeau an den Techniker am Soundboard.

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Die obligatorische Einlage von Davis und seinem Dudelsack darf ebenso wenig fehlen, wie eine Wall of Death durch die gesamte Halle. Die Setlist ist abwechslungsreich, die großen Klassiker werden selbstverständlich nicht vergessen. Für „Blind“ reicht schon das Intro, um die Halle ausrasten zu lassen, auf „Freak on a Leash“ müssen die Fans in Düsseldorf bis zum Schluss warten. So ist es ein Konzert auf höchstem Niveau, bei dem Korn ihre Stärken voll und ganz ausspielen und den Fans so einen unvergesslichen Abend bereiten. Vor allem Davis vielseitige Stimme ist immer wieder ebenso begeisternd wie Heads schnelle Finger an der Gitarre, Fieldys markante Basslinien oder Luziers beeindruckendes Schlagzeug Solo. Bleiben da noch Wünsche offen? Die klare Antwort: Nein. Alles andere wäre Meckern auf hohem Niveau.

[slide-gallery title=“Bildergalerie 2: Korn“ ids=“24967,24963,24966,24968,24964,24970,24965,24962,24969″]

Korn – 5 Shows mit neuem Album im März

Mit ihrem jüngsten Album „The Serenity Of Suffering“ (VÖ 10/2016) gehen die Nu-Metal-Götter zurück zu ihren Wurzeln zurück. Nach Ausflügen und Experimenten, unter anderem mit Dubstep-Künstlern, sind KoRn musikalisch damit wieder dort angelangt, wo sie Anfang der 90er Jahre einmal begonnen haben und wofür ihre Fans sie lieben gelernt haben.

Mehr als 35 Millionen verkaufte Alben und zwei Grammys untermauern den Erfolg der Nu Metal-Pioniere. In Stuttgart, Düsseldorf, Hamburg, Berlin und München (sowie in Wien/Österreich) dürfen sich die Fans nun auf eine energiegeladene Show von Jonathan Davies, Brian‚ Head‘ Welch und Co. freuen. Unterstützt werden sie dabei von den Band-Kollegen von Heaven Shall Burn und Hellyeah.

Das nagelneue Album von Korn gibt es bei Amazon:
Audio-CD „The Serenity Of Suffering“, Vinyl-LP „The Serenity Of Suffering“
und MP3-Download „The Serenity Of Suffering“

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Weitere Informationen

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Rock am Ring 2016: Diese Bands rocken Mendig – Teil 2

Mit den genialen Headlinern Red Hot Chili Peppers, Black Sabbath, Volbeat und Tenacious D stehen Rock am Ring und Rock im Park vom 3. – 5. Juni 2016 wieder im Fokus des diesjährigen Festivalsommers. Nur noch knappe 4.500 Tickets gibt es zu ergattern! Hauptattraktion der beiden populärsten Open Air Events ist und bleibt das vielschichtige Gesamtprogramm, zu dem mit Billy Talent, Fettes Brot, Major Lazer, Korn, Deftones, Biffy Clyro, Bring Me The Horizon, The 1975, Disturbed und Alligatoah und viele weitere Top Acts gehören. Wir stellen euch in drei Teilen einige der coolen Bands mal etwas genauer vor. Viel Spaß und wir sehen uns „am Ring“.

Download:
Rock Am Ring Spielplan 2016 – Freitag
Rock Am Ring Spielplan 2016 – Samstag
Rock Am Ring Spielplan 2016 – Sonntag

Hier geht’s lang zu Rock am Ring 2016: Diese Bands rocken Mendig – Teil 1
Hier geht’s lang zu Rock am Ring 2016: Diese Bands rocken Mendig – Teil 3

Mehr Informationen unter: www.rock-am-ring.com oder auf Facebook und Twitter
Social Media Hashtag: #RAR2016

Du suchst eine Festival-Checkliste für Rock am Ring? Hier gehts zum Download!

DEFTONES

Biografie: Nach dem globalen Siegeszug der Deftones mit ihrem 2012 veröffentlichten siebten Album „Koi No Yokan“sowie dem aufregenden Ausflug ihres Frontmanns Chino Moreno mit seinem Seitenprojekt Crosses stand 2015 ganz im Schaffen eines neuen Albums. 16 neue Songs sind im Kasten und im April 2016 erscheint das langerwartete Album desQuintetts unter dem Namen „Gore“.
Mehr Informationen unter: www.deftones.com oder auf Facebook und Twitter
Musikstil: Alternative-Rock, Indie, Rock
Album: „Gore“ von Deftones erscheint am 8. April 2016 bei Amazon
Tourdaten: Deftones Live 2016
Foto: Veranstalter/MLK

Deftones

DISTURBED

Biografie: Gründung, Mega-Erfolge, Auszeit und erneuter Zusammenschluss. So wandelten die Multiplatin-Rock-Titanen Disturbed durch ihre Musikgeschichte. Dennoch sind sie sich seit der Gründung stets treu geblieben. Ihr vierfach Platin-veredeltes Debüt „The Sickness“ (2000) markierte offiziell ihre Ankunft als führende Hard-Rock-Band. Im Laufe ihrer Karriere haben sie eine Grammy-Award-Nominierung für „Inside The Fire“ (2009) erhalten und neun Nr-.1-Singles im Active Rock Radio gelandet, zugleich verkauften sie weltweit mehr als 12 Millionen Alben. Ihr frisches Werk „Immortalized“ erschien im vergangenen Jahr und trägt das Disturbed-Erbe weiter.
Mehr Informationen unter: www.disturbed1.com oder auf Facebook und Twitter
Musikstil: Alternative-Rock, Indie, Rock
Album: „Immortalized“ von Disturbed gibt’s bei Amazon
TourdatenDisturbed Live 2016
Foto: Veranstalter/MLK

Disturbed

FETTES BROT

Biografie: Die deutsche Hip-Hop-Combo stammt aus der Elb-Metropole Hamburg. Bereits seit 1992 haut das Trio gesellschaftskritische Partymukke heraus und wurde mit Hits wie „Nordisch by Nature“, „Jein“ und „Schwule Mädchen“ berühmt. Un wer steckt dahinter? Drei unter-bespaßte Außerirdische, die seit Jahren unerkannt in den Körpern gewöhnlicher Hamburger Vorstädter leben: Björn Beton, Doc Renz und König Boris. Mit „Teenager vom Mars“ und darauf 13 neuen Songs kam Mitte 2015 ihr mittlerweile achtes Studioalbum in die Plattenläden.
Mehr Informationen unter: www.fettesbrot.de oder auf Facebook und Twitter
Musikstil: Rap, Hip-Hop
Album: „Teenager vom Mars“ von Fettes Brot gibt’s bei Amazon
Tourdaten: Fettes Brot Live 2016
Foto: stagr / Julia Langmaack

Fettes Brot

HEAVEN SHALL BURN

Biografie: Aus Saalfeld in Deutschland stammen die Metalcore-Verteter rund um Frontmann Marcus Bischoff. Heaven Shall Burn waren immer bestrebt, ihre Fans und Hörer dazu zu animieren, sich sowohl über vergangene als auch aktuelle Missstände zu informieren und so hoffentlich einen einfacheren Zugang zu einem bewussteren und vor allem positiveren Leben zu finden. Mit ihrem aktuellen Album „Veto“ liefern sie ein weiteres Statement, das sich nur schwerlich überhören lässt.
Mehr Informationen unter: www.heavenshallburn.com oder auf Facebook und Twitter
Musikstil: Hardrock, Metalcore
Album: „Veto“ von Heaven Shall Burn gibt’s bei Amazon
Tourdaten: Heaven Shall Burn Live 2016
Foto: stagr / Julia Langmaack

Heaven Shall Burn

KILLSWITCH ENGAGE

Biografie: Ursprünglich aus den mächtigsten Komponenten melodischen, harten und eingängigen europäischen Death Metals und der fast schon spirituellen Essenz des schmutzigsten, zwingendsten amerikanischen Hardcores gebaut, haben Killswitch (wie sie von Fans oft abgekürzt werden) einen Generationenwechsel definiert. Die Metalcore-Band aus Massachusetts/USA hat bis heute sechs Studioalben veröffentlicht und die fans warten bereits gespannt auf den Release des neuen Werks „Incarnate“, das im März erscheint.
Mehr Informationen unter: www.killswitchengage.com oder auf Facebook und Twitter
Musikstil: Heavy Metal, Metalcore, Hardrock
Album: „Incarnate“ von Killswitch Engage erscheint am 11. März 2016 bei Amazon
Tourdaten: Killswitch Engage Live 2016
Foto: Veranstalter/MLK

Killswitch Engange

KORN

Biografie: Die Mitbegründer des Nu Metal stammen aus Kalifornien/USA. Diee Bandmitglieder von Korn haben ein inniges Band geknüpft als Jonathan Davis, James „Munky“ Shaffer, Reginald „Fieldy“ Arvizu und Brian „Head“ Welch 1993 beschlossen, zusammen Musik zu machen. Sie vergossen Blut, Schweiß und Tränen im Studio und auf der Bühne und etablierten einen einzigartigen Sound, der die Rockwelt nachhaltig beeinflusste. Grammy-Awards, ausverkaufte Live-Shows, aber auch Probleme mit Drogen gehören zur Korn-Bandgeschichte. Dennoch kämpfen sie weiterhin gemeinsam für den Erfolg, mit einem Ergebnis von ingesamt sechs erfolgreichen Studioalben. Respekt.
Mehr Informationen unter: korn.com oder auf Facebook und Twitter
Musikstil: Rock, Metal, Hardrock
Album: „Paradigm Shift“ von Korn gibt’s bei Amazon
Tourdaten: Korn Live 2016
Foto: stagr / Julia Langmaack

Korn

LEXY & K-PAUL

Biografie: Die Geschichte von Alexander Gerlach und Kai Paul ist eine vergnügliche Reise durch die Clubkultur, und ganz besonders durch die Clubkultur Berlins. Hier kreuzen sich die Wege vieler Feiernder, hier werden Allianzen geschlossen, hier darf noch experimentiert werden. Die Live-Qualitäten der beiden Hauptstadt-Dandys sind mittlerweile überall bekannt. Die Spur der Verzückung, die sie hinterlassen haben reicht von Mayday bis nach Miami. Vom Club bis zum Rockfestival.
Mehr Informationen unter: www.lexykpaul.eu oder auf Facebook und Twitter
Musikstil: Electronic, Dance
Album: „Gassenhauer“ von Lexy & K-Paul gibt’s bei Amazon
Tourdaten: Lexy & K-Paul Live 2016
Foto: Veranstalter/MLK

Lexy K-Paul

MAJOR LAZER

Biografie: Die Kunstfigur „Major Lazer“ wurde 2008 von Wesley Pentz, auch bekannt als Diplo, gemeinsam mit Dave Taylor alias Switch gegründet. Nach dem Ausstieg Taylors traten die DJs und Produzent Jillionaire und Walshy Fire dem Projekt bei. Große Erfolge feierten sie insbesondere mit den Liedern „Watch Out for This (Bumaye)“ und „Lean On“.
Mehr Informationen unter: majorlazer.tumblr.com oder auf Facebook und Twitter
Musikstil: Electronic, Pop
Album: „Peace is the Mission“ von Major Lazer gibt’s bei Amazon
Tourdaten: Major Lazer Live 2016
Foto: Veranstalter/MLK

Major Lazer