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Zwischen Post-Black-Metal und Emotionen: Harakiri For The Sky in Hamburg

Am Donnerstag, den 9. April 2026 fand im Gruenspan in Hamburg ein Konzert der Bands Haeresis und Harakiri for the Sky statt, das trotz zunächst verhaltener Besucherzahlen zu einem intensiven und eindrucksvollen Erlebnis wurde.

Bereits beim Eintreffen fiel auf, dass sich keine Schlange vor dem Venue gebildet hatte, was darauf hindeutete, dass das Konzert nicht ausverkauft war. Dennoch strömten die Besucher nach und nach in den Saal, sodass dieser zu Beginn des Abends etwa zu 80 % gefüllt war. Die Atmosphäre wirkte dadurch angenehm entspannt, ohne jedoch an Energie einzubüßen.

Hæresis

Den Auftakt des Abends übernahm die Berliner Band Haeresis. Die noch junge Formation hat sich in der deutschen Black-Metal-Szene einen Namen gemacht, indem sie klassische Elemente des Genres mit modernen Einflüssen wie Post-Black und Sludge kombiniert. Besonders auffällig war ihr klarer politischer Standpunkt: Direkt am Merchandising-Stand, der sich prominent im Eingangsbereich befand, prangten Aufkleber mit der Aufschrift „fight NSBM“. Dies zeigte deutlich, dass sich die Band aktiv gegen rechtsextreme Tendenzen im Black Metal positioniert und ihr Publikum zum Nachdenken anregen möchte.

Musikalisch präsentierte sich Haeresis als fünfköpfige, engagierte und motivierte Gruppe. Besonders hervorzuheben waren die Sängerin und der Leadgitarrist, die mit intensiven Vocals überzeugten, während die Sängerin zusätzlich klare Gesangspassagen für die melodischen Teile übernahm. Der Sound ließ sich als eine Mischung aus Post-Black Metal und Sludge beschreiben: energisch, atmosphärisch dicht und geprägt von langen, melodischen Kompositionen. Die etwa 45-minütige Show endete gegen 20:45 Uhr und hinterließ ein sichtlich begeistertes Publikum. Dies spiegelte sich auch in der langen Schlange am Merchandising-Stand wider, wo viele Besucher die Gelegenheit nutzten, die Bandmitglieder – insbesondere die Sängerin – persönlich zu treffen und ihre Anerkennung auszudrücken.

Harakiri For The Sky

Nach einer kurzen Umbaupause betraten Harakiri for the Sky um 21:15 Uhr die Bühne. Die österreichische Band, die seit ihrer Gründung für ihren melancholischen Post-Black-Metal-Sound bekannt ist, hat sich international eine treue Fangemeinde aufgebaut. Ihr Stil verbindet emotionale Tiefe mit eingängigen, oft repetitiven Gitarrenriffs und schafft so eine besondere Mischung aus Melancholie und Energie.

Von Beginn an war die Begeisterung im Publikum spürbar: Viele Fans bewegten sich im Takt der Musik, headbangten oder tanzten zu den eingängigen, aber kraftvollen Riffs. Die Gitarrenmelodien wirkten einfühlsam und zugleich mitreißend. Auffällig war, dass der Sänger während des gesamten Auftritts kaum mit dem Publikum sprach oder Ansagen machte. Stattdessen konzentrierte sich die Band vollständig auf ihre Musik – kein Schnickschnack, keine Unterbrechungen, sondern ein durchgehender musikalischer Fluss, der bis 22:30 Uhr anhielt. Diese kompromisslose Darbietung wurde von vielen als besonders intensiv und authentisch wahrgenommen.

Auch das visuelle Ambiente trug zur Stimmung des Abends bei: Neonbeleuchtung und dichter Nebel tauchten die Bühne in eine atmosphärische Kulisse, die perfekt zur emotional aufgeladenen Musik passte. Insgesamt herrschte eine ausgelassene, aber zugleich fokussierte Stimmung – ein Abend voller Klang, Energie und Gemeinschaft mitten auf dem Kiez. Rückblickend ließ sich sagen, dass das Konzert trotz anfänglich unscheinbarem Beginn zu einem vollen Erfolg wurde. Die Kombination aus engagierter Vorband, intensiver Hauptperformance und stimmungsvollem Ambiente machte den Abend zu einem besonderen Erlebnis. Gerne wieder.

Autor: Helga Königshügel

Harakiri For The Sky auf Frühjahres-Tour 2026

Wenn Harakiri For The Sky die Bühne betreten, wird schnell klar: Hier geht es nicht um leichte Kost, sondern um ein Wechselbad aus Melancholie, Wucht und kathartischer Intensität. Das österreichische Duo – bestehend aus Sänger J.J. und Multiinstrumentalist M.S. – hat sich mit seinem einzigartigen Mix aus Post Black Metal, Shoegaze und atmosphärischem Post Rock längst einen festen Platz in der Szene erspielt. Ihre Songs sind keine einfachen Tracks, sondern emotionale Reisen zwischen Verzweiflung, Hoffnung und eruptiver Energie – live entfalten sie dabei eine Sogwirkung, der man sich kaum entziehen kann.

Mit ihrem aktuellen Album „Scorched Earth“ (2025) haben Harakiri For The Sky ihren Sound noch einmal verfeinert: dichter, epischer und zugleich zugänglicher, ohne dabei an Tiefe zu verlieren. Anfang 2026 geht die Band nun auf große Headliner-Tour unter dem Titel „Scorched Earth Over Europe Tour 2026“ – und bringt ihre intensive Klangwelt endlich wieder auf die Bühnen Europas.

Was Harakiri For The Sky so besonders macht? Diese Band schafft es, Extreme miteinander zu verbinden: rohe Black-Metal-Attitüde trifft auf flächige Gitarrenwände, verzweifelte Vocals auf hymnische Melodien. Tracks wie „Calling the Rain“, „Sing for the Damage We’ve Done“ oder „Funeral Dreams“ zeigen eindrucksvoll, wie intensiv und gleichzeitig eingängig diese Mischung funktionieren kann. Live wird daraus ein emotionales Gewitter – irgendwo zwischen introspektivem Rückzug und kollektiver Eskalation.

Und genau deshalb gilt: Wer sich auf diese Musik einlässt, bekommt mehr als nur ein Konzert. Harakiri For The Sky liefern ein Erlebnis, das unter die Haut geht – laut, ehrlich und erschreckend schön.

Ihr Wölfe erhebt Euch (aber bitte mit Maske) – Wolfszeit Festival 2020

Meine Festivalsaison 2020 war ziemlich kurz, sie dauerte genau einen Tag. Aber genau das machte sie zu etwas ganz Besonderem. Ich kann es kaum fassen, dass es in diesem Jahr überhaupt soweit kommen konnte: Das Wolfszeit-Festival fand statt! Zwar nicht so wie sonst, aber egal. Ich bin mir absolut sicher, dass jeder, der dort war, es in vollen Zügen genossen hat, sich endlich wieder Livemusik reinzuziehen. Das einzige, was für die Teilnehmer notwendig war: sie mussten das Hygienekonzept anerkennen und einhalten. Das bedeutete für mich als gebürtige Campingverweigerin, dass ich dem Festival leider nur an einem Tag (Freitag) beiwohnen durfte, denn es war Bestandteil des Hygienekonzepts, dass man entweder auf dem Gelände übernachtet oder eben nach der Abreise nicht wiederkommt.

Was das Wolfszeit betrifft, bin ich eindeutig noch ein Neuling. Das erste Mal war ich 2016 dabei und fand es richtig klasse. Die Jahre danach hat es einfach nicht in den Terminkalender gepasst, für 2020 hatte ich es mir fest vorgenommen. Euch erwartet hier also ein kleiner Bericht von einem Wolfs-Azubi im 2. Lehrjahr.

Helgrindur

Los ging es pünktlich um 14:20 Uhr – Helgrindur hatten die Ehre, das Wolfszeit-Festival am Freitag zu eröffnen. Und sie hatten da wirklich richtig Bock drauf! Gleich beim zweiten Lied sorgten sie ordentlich für Stimmung: zu Ihrem Titel „Aufbruch“ ließen sich ein paar Fans dazu animieren, in ihren imaginären Booten Richtung Bühne zu rudern. Außerdem stellten sie ihren neuen Song „Windmühle“ vor und konnten mit „Ein Sturm“ dann wirklich alle Anwesenden für sich begeistern.

Totengeflüster

Weiter ging es mit den Symphonic Black Metallern Totengeflüster, die das Wolfszeit-Festival als Abschieds-Gig nutzten. Frontmann Narbengrund Nihilis zog mit seiner unverwechselbaren Stimme noch einmal alle Register. Wirklich schade, dass es in dieser Form der letzte Auftritt sein würde. Aber eine gute Nachricht gibt es: Alle bisherigen Werke wird es nach wie vor im Online-Shop und bei Streaming-Diensten geben.

Während des Umbaus für die nächste Band meldete sich Sille, der Veranstalter des Wolfszeit-Festival zu Wort. Er bedankte sich bei allen Besuchern für die Disziplin bei der Einhaltung der Hygienevorschriften und natürlich bei seiner Crew, die trotz der widrigen Umstände wieder alles gegeben hat. Es ist bemerkenswert, wie das Team das alles gestemmt hat. Erst ein neuer Termin, später dann noch eine neue Location und mehrfache Absagen von Bands aufgrund von Reisebeschränkungen (zum Beispiel konnten Månegarm nicht einreisen). Alle Hürden wurden überwunden, neue Bands eingeladen – Respekt für die Bewältigung dieses Wahnsinns-Aufwands. Belohnt wurde diese harte Arbeit  mit einem disziplinierten, vernünftigen und trotzdem ausgelassen feierndem Publikum und gut gelaunten, motivierten Bands, die beim Soundcheck selbstverständlich Mund-Nasen-Bedeckungen trugen.

ellende

Um ihren Post-Black-Metal zu präsentieren waren Ellende aus Österreich angereist. Ohne große Worte zu verlieren marschierten sie durch ihr atmosphärisch-düsteres und schwermütiges Set. Die Band um Frontmann L.G. versteht ihr Handwerk – Melancholie und Verzweiflung schwingen in jedem Lied mit. Beeindruckend!

asenblut

Nach dem großartigen Auftritt von Ellende hatten es Asenblut ziemlich leicht, die Stimmung weiter hochzuhalten. Ihren Titel „Seite an Seite“ vom neuen Album „Die wilde Jagd“ widmeten sie der aktuellen Zeit, denn es ist heutzutage wichtiger denn je, dass wir alle zusammenzuhalten, so Frontmann Tetzel. Seine Frage an das Publikum, ob es okay sei, dass sie ein paar flotte Songs eingepackt haben, wurde natürlich positiv beantwortet, denn mittlerweile war die Sonne am untergehen und eine Runde Headbangen hilft ja bekanntlich ganz gut, um sich warmzuhalten. Tetzel ließ zur Freude der anwesenden Damen die Muskeln spielen und heizte mit einer Mischung aus älteren und neueren Titeln wie „Drachentöter“ ordentlich ein. Als Abschluss gab es den Song Asenblut vom 2019er Album „Aufbruch“ auf die Ohren. Jungs, das hat voll reingehauen!

Gegen den kleinen oder großen Hunger gab es vielfältige Abhilfe. Pizza, Fleischpfanne, Süßkram oder Knobibrot – es war abwechslungsreich und für jeden Geschmack etwas dabei. Apropos Knobibrot, es ist eine durchaus interessante Erfahrung, nach dem Verzehr die Maske wieder aufzusetzen. Seinen Durst konnte man an zwei Bierständen und an der Cocktailbar stillen. Zur großen Freude aller Hopfenfreunde konnte nicht nur das regionale Ur-Krostitzer sondern auch Odin vernichtet werden.

wolfchant

Ganz kurzfristig, nämlich exakt  eine Woche vor ihrem Auftritt hatten Wolfchant fürs Festival zugesagt. Die Freude bei den Fans war riesig, denn es war das erste Konzet nach einer zweijährigen Bandpause. Mit ihren Klassikern „Eremit“ und „Element“ ließen sie es schon zu Beginn richtig krachen. Der mittlerweile auch schon zehn Jahre zur Band gehörende Nortwin wurde für seine Anmerkung, dass wir uns ja gerade auf dem größten Metal-Festival 2020 befinden, ordentlich gefeiert. Noch mehr aus dem Häuschen war die Meute als er bekanntgab, dass es im Frühjahr 2021 endlich ein neues Album geben würde. Den neuen Song „Komet“ aus diesem Album präsentierten sie dem dazu fröhlich im Circle Pit tanzenden Publikum. Das niederbayerische Quintett hatte sogar noch Zeit für eine Zugabe und beendeten mit „Never too drunk“ ihr Set.

Wer zwischendurch ein wenig shoppen wollte, sei es für sich selbst oder Souvenirs für die lieben Daheimgebliebenen, kam voll auf seine Kosten. Neben dem Wolfszeit- und Band-Merchandise gab es zum Beispiel die Stände von Ketzer Records und Goddes.nl mit allerhand Aufnähern, Hoodies und T-Shirts. Eine schöne Auswahl von handgemachtem und einzigartigem Schmuck konnte man bei Perlenmaid und Lucyie finden. Außergewöhnlich war der Stand von Voenix, der am Vorabend das Wolfszeit mit einem Blot Ritual eröffnete. Er präsentierte dort nicht nur seine Bücher, sondern auch aus Treibgut geschnitzte, mythische Motive. Wem der gute Mann bekannt vorkam: er spielt im neuesten Video zum Varg-Song „Zeichen“ mit.

Harakiri for the Sky

Mein persönliches Highlight war eindeutig der Auftritt von Harakiri for the Sky. Ich mag diese melodiöse, melancholische Art des Metal gepaart mit dem verzweifelt klingenden Gesang. Völlig zurecht spielten die Österreicher nicht wie 2016 im Nachmittagsprogramm, sondern nun als vorletzte Band des Abends. Grandios! Das neue Album “Maere” erscheint übrigens im Januar und beinhaltet unter anderem einen Gastauftritt von Neige (Alcest) und ein Cover des Placebo-Klassikers “Song To Say Goodbye”. Ich bin gespannt!

MGLA

Headliner dieses ersten Festival-Tags war die polnische Black-Metal-Band Mgła, deren Erkennungszeichen bei Auftritten ist, dass sie nicht zu erkennen sind. Ebenfalls typisch sind der Verzicht auf szenetypische Accessoires und Bewegung auf der Bühne. So konnte sich das Publikum voll und ganz auf die Musik konzentrieren, die in ein atmospärisches Licht gehüllt wurde. Ähnlich wie Harakiri for the Sky haben sie in den letzten Jahren deutlich und zurecht an Bedeutung gewonnen, spielten sie doch noch 2017 auf dem Chaos Descends, einem kleinen Metal-Festival, das ebenfalls wie das Wolfszeit sonst, in Crispendorf stattfindet.

Weltuntergang im fränkischen Lichtenfels: Freitag beim Ragnarök Festival 2019

Prognosen zum Weltuntergang haben alle eines gemeinsam: Kleinlaut muss der Prophet im Nachhinein zugeben, sich geirrt zu haben. Ob Maya-Anhänger oder Scientologen: sie lagen alle bisher ganz daneben … Ganz daneben? Nein! Eine von unbeugsamen fränkischen Metalheads bevölkerte Stadt hört nicht auf, Jahr um Jahr den Weltuntergang zu feiern. Wir befinden uns im Jahr 2019 n. Chr. und ganz Lichtenfels ist von langhaarigen, überwiegend schwarzgewandeten Gestalten besetzt: Es ist wieder eine Woche nach Ostern – Zeit für die Festivalinstitution, wenn es um Folk-, Pagan- und Black-Metal geht: Das Ragnarök.

Die diesjährige Ausgabe ist vom Pech verfolgt. Nicht nur, dass das beinahe sommerliche Osterwetter pünktlich am Freitag nasskaltem Aprilwetter weicht. Nein, es kommt noch schlimmer: Die skandinavische Fluggesellschaft SAS streikt und verhindert so die Anreise von God Dethroned und Naglfar. Skeleton Witch hingegen kommen einen ganzen Tag später als geplant. Glück im Unglück, dass sie ursprünglich den Rausschmeißer für Freitag geben sollten. Nun ersetzen sie Naglfar am Samstag. Der Freitag fällt deutlich kürzer aus als geplant. Aber dabei bleibt es leider nicht. Auch XIV Dark Centuries müssen krankheitsbedingt die Segel streichen. Zum Glück springen die Freunde von Gernotshagen spontan ein.

Freitag beim Ragnarök 2019

Atlas Pain

Die Epic Metaller Atlas Pain aus Bella Italia läuten die 2019er Ausgabe des Ragnarök mit viel Schwung und Spielfreude ein. Mal groovig, mal episch bringt das Mailänder Quartett viel Power aufs Parkett. Trotz der frühen Stunde geht die Meute auch schon gut mit und das neue Album „Tales of a Pathfinder“ findet neue Abnehmer.

Midvinterblot

Deutlich traditioneller, aber ähnlich schwungvoll gehen die Schweden Midvinterblot zu Werke. Mit Flöte und Fidel garniert wird Folk-Metal in bester Schunkelmanier unter das willige Festivalpublikum gebracht. Natürlich kommen auch Nackenbrecher nicht zu kurz. So kann es weitergehen.

Eïs (Galeere – anniversary show)

Nach nun bald 15 Jahren Bandgeschichte legen Alboin und seine Mitstreiter eine bis auf weiteres unbegrenzte Schaffenspause ein. Als wäre das nicht Grund genug, sie entsprechend zu würdigen, jährt sich auch das Erscheinungsdatum des dritten Albums „Galeere“ zum 10. Mal. Seinerzeit noch als Geïst bekannt, erzählt dieses Album von den lichtlosen Tiefen, untoten Kapitänen und dem Zorn Poseidons. In der ersten von zwei Shows an diesem Wochenende nun auch live und in gewohnt epischem Soundgewand.

Nothgard

Die Deggendorfer sind wahrlich keine unbekannten mehr auf dem Ragnarök Festival. Nach 2013 und 2015 schallt nun zum dritten Mal epischer Melodic Death von der Bühne. Das Quartett aus Bayern ist mit viel Spielfreude und druckvollen Riffs ausgestattet und heizt so dem Publikum ordentlich ein.

Agrypnie

Sänger Torsten ist mit Agrypnie und Nocte Obducta quasi Stammgast beim Ragnarök. Dieses Jahr gibt es abgesehen vom Opener „Der tote Trakt“ nur Songs vom letzten Album „Grenzgænger“ zu hören. Das stört keinen, denn auch das 2018er Werk strotzt vor epischen Nackenbrechern wie „Aus Zeit erhebt sich Ewigkeit“ und „In die Tiefe“. Viel zu schnell sind 40 intensive Minuten vorüber.

Ragnarök Festival 2020 Infos: