Take That im Sommer auf „Greatest Hits Tour 2019“


Take That Tour 2019
(Bild: Veranstalter)

Ende November 2018 hat DIE Boyband der 90er und Teenie-Idole der Herzen Take That ihr Greatest Hits-Album „Odyssey“ auf den Markt gebracht, auf dem neben neuen Versionen der größten Take That-Hits auch drei komplett neue Songs zu finden sind. Anlässlich ihres 30-jährigen Bandbestehens können die Fans im Juni 2019 zwar nicht die komplette Originalbesetzung von damals, aber immerhin drei von ihnen – Gary Barlow, Howard Donald und Mark Owen – im Rahmen der „Greatest Hits“-Tour bei ingesamt vier Deutschlandkonzerten wieder live erleben, darunter Düsseldorf, Berlin, Hamburg und Frankfurt.

„Die Reise geht weiter. Um unseren 30. Bandgeburtstag zu feiern, haben wir einige unserer Lieblingssongs neu aufgelegt und ein paar neue geschrieben.“ haben Take That auf ihrem Facebook-Kanal geschrieben.

Die mittlerweile fast 30-jährige Geschichte von Take That gehört zu den spannendsten und unvorhersehbarsten in der britischen Musikhistorie. Es ist eine Geschichte von engen Freundschaften und tiefen Zerwürfnissen, atemberaubenden Erfolgen und Überraschungen, die selbst die ursprünglich fünf Mitglieder niemals für möglich gehalten hätten. Allein in England konnte die Band bislang 80 Mal Platin für ihre Alben sowie Singles einsammeln, und auch in Deutschland stiegen vier ihrer Longplayer bis in die Top 4 der Hitlisten – allen voran die beiden Alben „Beautiful World“ und „Progress“, die beide Platin-Ehrungen erhielten. 2017 veröffentlichten Take That, die seit Ende 2014 als Trio fungieren, das achte Album „Wonderland“, das wie gewohnt zu einem internationalen Bestseller wurde. Im Juni 2019 kommen Take That anlässlich ihrer Welttournee zum 30. Geburtstag der Formation für vier Konzerte in Düsseldorf, Berlin, Hamburg und Frankfurt nach Deutschland, im Gepäck ein neues Greatest-Hits-Album.

Die ursprüngliche Idee zu Take That war eine naheliegende: Der britische Musikmanager Nigel Martin-Smith wollte 1990 die Übermacht US-amerikanischer Boybands brechen und in England eine eigene männliche Vocal-Group etablieren. Den Anfang machte der begabte Gary Barlow, der seit seinem siebten Lebensjahr Songs komponierte. Mit Howard Donald, Mark Owen, Jason Orange sowie Robbie Williamswurden nach und nach die weiteren Köpfe für Take That rekrutiert, anschließend ging es ins Studio. Bereits das Debütalbum „Take That & Party“ erwies sich als ausgezeichneter Erfolg, stieg bis auf Platz 2 der UK-Charts und warf die ersten drei Hitsingles ab, darunter die zum Klassiker avancierte Coverversion „Could It Be Magic“.

Mit dem zweiten Album „Everything Changes“ begann 1993 der unaufhaltsame Siegeszug von Take That. Gleich vier Single-Auskopplungen toppten die UK-Charts, das Album stieg europaweit in die Top 10. Nach nur drei Jahren war das Quintett an der Spitze der europäischen Pop-Superstars angekommen. Der Nachfolger „Nobody Else“ erwies sich 1995 als noch erfolgreicher, erreichte u.a. in England, Deutschland, Italien, Irland, Holland, Österreich und vielen weiteren Ländern Platz 1 der Charts. Die Single „Back For Good“ toppte sogar die Hitlisten in ganzen 31 Nationen. Sie gewannen zahlreiche BRIT- und MTV Europe Music-Awards und zählten zu den großen Live-Abräumern Mitte der 90er-Jahre. Es schien, als könne die Band nichts mehr erreichen, was letztlich am 13. Februar 1996 auch zur Auflösung von Take That führte.

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